Die Aufforstung an der Plessenburg im Harz

Es gibt Ferienorte, da könnte ich wochenlang Urlaub machen, und ich würde nichts finden, um darüber einen Artikel für diese Webseite zu schreiben. Dagegen brauche ich nur 3 Tage in den Harz zu fahren und ich habe Stoff für ein halbes Dutzend Artikel. Wir fuhren mit dem Bus zum Gasthaus Plessenburg und kaum war ich ausgestiegen, da hatte ich sofort genügend Material für den folgenden Artikel.

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Die Aufforstung an der Plessenburg.

Hinweis: Diese Aufforstung lieferte auch den Stoff für 2 Briefe – einen an den Bürgermeister des Stadt Ilsenburg, Herrn Loeffke, und einen an die Untere Jagdbehörde im Landkreis Harz. Diese Briefe werde ich in Kürze veröffentlichen.

Frau Baulings Antworten auf die Fragen 2-4

Es geht um dumme Fragen zu Buchensetzlingen, katastrophale Verbissergebnisse,  und zwecklose Borkenkäferbekämpfung: Antwort auf die 2. Frage.

ehemaliger Fichtenforst der Revierförsterei Braunlage (Forstamt Lauterberg, Niedersächsische Landesforsten), einem Waldnachbar des NLPs, direkt neben dem ehemaligen Borkenkäfersicherungsstreifen des NLP-Reviers Oderhaus

Frau Baulings Antwort auf meine 1. Frage

Gefragt hatte ich nach Strukturpflegemaßnahmen auf der geräumten Fläche an der B4 nahe Braunlage.

Aber mehr als auf dem Schild steht, das damals noch dort stand, habe ich eigentlich nicht erfahren. Lesen Sie hier das neue Kapitel des Artikels über das Scheitern der Waldentwicklung im NLP Harz: Antwort auf die 1. Frage.

Aufforstung von Kahlschlägen am Süntelturm

Über die riesigen Kahlschläge rund um den Süntelturm im Weserbergland hatte ich schon mehrfach berichtet: Kuchen und Kahlschläge am Süntelturm, Erhart Kästner zum Süntel, Adolf Hitler ist an allem schuld! und Interview mit Alexander Nebhuth, Förster in Bad Münder. Aber die abgestorbenen Fichtenwälder werden nicht nur abgeräumt, sie werden auch wieder aufgeforstet. Und auf meiner letzten Wanderung zum Süntelturm kam ich an großen Flächen vorbei, die erst vor kurzem aufgeforstet worden waren. Und so etwas hatte ich noch nie gesehen:

Das sah ja aus wie ein Acker, der gepflügt worden war! Und die Fichtensetzlinge waren dann fein säuberlich in Reih und Glied in die Ackerfurchen gepflanzt worden. Das Ganze erinnerte an ein Maisfeld, nur eben mit Fichten. Ich wollte genaueres wissen und rief wieder den zuständigen Förster Alexander Nebhuth an. Das Interview können Sie hier lesen: Interview mit Alexander Nebhuth, Förster in Bad Münder.