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Einleitung
Im September 2019 bin ich von Buchenau im Nationalpark Bayerischer Wald aus zum Poledník in den benachbarten Nationalpark Šumava gewandert. Dabei kam ich wieder am Riesenkahlschlag am Hirschgespreng vorbei. 2014 hatte ich über diesen Skandal ausführlich geschrieben und die rechtlichen und politischen Hintergründe recherchiert. Dann aber hatte ich um dieses „Greuel der Verwüstung“ (Mk 13,14) immer einen großen Bogen gemacht.
Im Nachhinein bin ich froh, dass ich noch einmal vor Ort war. Denn der Wanderweg am Hirschgespreng bietet eine hervorragende Möglichkeit, zwei gegensätzliche forstliche Maßnahmen zu vergleichen: Im Nationalpark Bayerischer Wald wurde der Borkenkäfer bekämpft, im Nationalpark Šumava nicht.
Die Seite ist gegliedert in folgende Abschnitte:
- Anfahrt und Wanderweg
- Fotos vom Hirschgespreng und vom direkt benachbarten Nationalpark Šumava
- Video vom Hirschgespreng und vom direkt benachbarten Nationalpark Šumava
Anfahrt und Wanderweg
Mit dem GUTi-Ticket und der Igelbuslinie 7149/7150 kommt man kostenlos nach Buchenau. Von dort wandert man auf dem mit der Pestwurz markierten Wanderweg zum Lindbergschachten. Weiter geht es bis zu einer Weggabelung, wo es rechts zum Kohl- und Hochschachten geht.
Dort hält man sich geradeaus Richtung Poledník. Die Forststraße führt dann direkt in das Herz der Finsternis.
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