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oder: Wie ein normaler Tourist 2009 die Totholzflächen im Nationalpark erlebt hat
Einleitung
2009 war kein gutes Jahr für den Nationalpark Bayerischer Wald.

Abbildung: Belassene und geräumte Totholzflächen im Falkenstein-Rachel-Gebiet
grün: belassen, blau: geräumt
2009 war nicht nur kein gutes, es war sogar ein ganz schlechtes Jahr für den Nationalpark. Denn im Falkenstein-Rachel-Gebiet wurden 268 ha Totholzflächen geräumt. Das war die größte Räumung seit der Erweiterung des Parks im Jahr 1997. Und es sollte bis heute die größte Räumung bleiben. Das Diagramm oben macht sehr deutlich, wie verstörend groß die Hiebe waren. 2001 – 2007 hatten überhaupt keine Räumungen stattgefunden. Noch nicht einmal in der Management-Zone.
Ausgerechnet in diesem fürchterlichen Jahr 2009 war ich zum allerersten Mal im Nationalpark. Um es vorweg zu nehmen: Von den verstörend großen geräumten Totholzflächen im Falkenstein-Rachel-Gebiet1z. B. am Lackenberg, Rindelloch und Hirschgespreng habe ich damals nichts mitbekommen. Was ich von den Totholzflächen mitbekommen habe, zeige ich auf den nächsten Seiten:
- 23.7.2009 – Tour zum Hochschachten
- 24.7.2009 – Tour zum Rachel
- 25.7.2009 – Tour zum Falkenstein
- 26.7.2009 – Tour zum Lusen
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