Dystopie Nationalpark Bayerischer Wald – Teil 2

ein fast unsichtbarer Steig nahe der tschechischen Grenze als Ergebnis des Wegerückbaus

Die Verwaltung des Nationalparks Bayerischer Wald  könnte gegen meinen Vorwurf, sie wolle die baumlose Grassteppe am Hirschgespreng durch Wegerückbau und Besucherlenkung verstecken, folgenden Einwand erheben:

„Zugegeben, die Forststraße wurde rückgebaut. Aber ein Weg ist ja geblieben und an einigen Stellen ist er sogar ziemlich breit. Der Weg ist auch kein Geheimnis: Er ist ausgeschildert und in den Karten eingezeichnet. Vier Monate im Jahr, nämlich in der Zeit vom 15.7. bis 15.11., darf man ihn ungestraft gehen. Er führt zum Polednik (deutsch Mittagsberg).“

Im zweiten Teil meines Artikels Besucherlenkung am Hirschgespreng – Wie man eine baumlose Grassteppe versteckt nehme ich zu diesem Einwand Stellung.

Lesen Sie hier die zwei neuen Kapitel:

Außerdem habe ich Flugzeug-Luftbilder vom Hirschgespreng hinzugefügt:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert