Die NGO Greenpeace ist umstritten. Und dies nicht nur bei Kritikern der Klimapolitik wie z. B. Fritz Vahrenholt oder Stefan Homburg. Ich selbst bin auf Greenpeace aufmerksam geworden durch ihren seltsamen Protest gegen das Abholzen alter Buchenwälder. Greenpeace forderte 2012 einen Einschlagsstopp „Mitmachen: Alte Buchen schützen!“ Weil niemand mitmachte, wurde die Aktion still und heimlich begraben.
In mehreren Artikeln habe ich mich intensiv auseinandergesetzt u. a. mit der sonderbaren Form des Protests durch von der NGO ausgebildete sog. „Aktivisten“, dem Einsammeln von Spendengeldern, der üppigen Bezahlung der Vorstandsmitglieder und der Berichterstattung im Fernsehen:
- Greenpeace hilft keinem Schwein
- Greenpeace – der Discounter für ein gutes Gewissen
- Nationalpark-Aktivisten ohne Erfolg im Steigerwald
- Das Fiasko der Umweltschutzorganisationen beim Altpapier
- Gesche Jürgens und das rumänische Ablenkungsmanöver
Der Fairness halber sei gesagt, dass Greenpeace nicht die einzige NGO ist, deren Politik und Finanzen ich nicht gutheiße. Auch den BUND halte ich nicht mehr für vertrauenswürdig:
