Riesenkahlschlag am Rindelloch – 13 Jahre nach Kyrill

Einleitung

Den über 75 ha großen Riesenkahlschlag am Rindelloch hatte ich 2014 entdeckt und damals auch ausführlich diskutiert: Riesenkahlschlag am Rindelloch. 6 Jahre später habe ich ihn wieder besucht. Zum Kahlschlag ist alles gesagt. Gesagt ist auch alles zur Entscheidung des damaligen Umweltministers Werner Schnappauf, einen Teil des Windwurfs nicht aufzuarbeiten und einfach liegenzulassen: Der nicht geräumte Windwurf am Lackenberg und Der Entscheid von Umweltminister Schnappauf vom 10. Mai 2007.

Man muss aber gar nichts sagen. Fotos reichen.

„Früher war da mal Wald.“1Magazin quer im November 2009

Die Seite ist gegliedert in folgende Abschnitte:

  1. Anfahrt und Wanderweg
  2. Fotos der geräumten Käferflächen am Rindelloch
  3. Fotos der nicht geräumten Windwürfe am Sandl und Lackenberg
  4. Schluss – Dokument des Irrsinns
  5. Fotos in 4K

Anfahrt und Wanderweg

Viele Wege führen zum Rindelloch. 2020 habe ich den folgenden gewählt:

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Man parkt am Wanderparkplatz Scheuereck. Dann geht es in nordöstlicher Richtung zum Rindelsteig. Nach dem Rindelschachten kommt man zum ersten nicht geräumten Windwurf: dem am Sandl – in vielen Karten auch Sandel geschrieben. Die fünf damals nicht geräumten Windwürfe trugen in den Dokumenten die Abkürzung F1 – F5.2zur Lage der nicht geräumten Windwürfe siehe Unser Wilder Wald Nr. 21 – Sonderausgabe Orkan ‚Kyrill‘, S. 2 Abb. unten links ‚Windwurfflächen im Falkenstein-Rachel-Gebiet‘ Der am Sandl trug die Abkürzung F2. Dieser nicht aufgearbeitete Windwurf geht nahezu nahtlos über in den  am Lackenberg – mit der Abkürzung F1. Über die Höllbachstraße und vorbei am Albrechtschachten geht es zurück zum Parkplatz. 

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