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Einleitung
Die Niedersächsischen Landesforsten sind bescheiden und das ehrt sie. Über den 1.300 ha großen „NatUrwald Hohenstein“ schreiben sie:
„Hier entwickelt sich der Wald weitgehend frei von menschlichem Einfluss zum ‚Urwald von morgen‘.“1Naturwald Hohenstein – Urwald von morgen
Noch ist dieser Wald kein Urwald. Der entwickelt sich erst. Und das braucht Zeit. Das ist richtig. Keine Frage. Viele Wälder mit natürlicher Entwicklung sind noch überhaupt nicht von Wirtschaftswäldern zu unterscheiden. Aber manchmal geht es schnell. Ganz schnell. Überraschend schnell. Das Höllenbachtal südöstlich von Langenberg ähnelt einem Urwald schon sehr. Es gibt Täler in echten Urwäldern, die sehen ordentlicher aus.2siehe Die Stromschnellen von Welyka Uholka
Gliederung des Artikels
Der Artikel ist in folgende Kapitel gegliedert:
- Video vom Windwurf
- Fotos vom Windwurf
- Lage des Windwurfs
- Daten zum betroffenen Wald
- Vergleich der Totholzmengen 2018 und 2026
- Allgemeines Desinteresse am Windwurf
Video vom Windwurf
20243telefonische Auskunft von Heiko Brede, Naturwaldförsterei Hohenstein, im Mai 2026 fegte ein Sturm durch das Höllenbachtal. Der Windwurf wurde nicht aufgeräumt. Wie es dort aussieht, das verdeutlicht am besten das folgende Video:
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