Gefahrvolle Wege an der Steinernen Renne im Harz

Gefahrvolle  Wege? An der Steinernen Renne? Im Harz? Jetzt übertreiben Sie aber! Da doch nicht! Das ist doch ein ausgeschilderter Wanderweg! Ich bitte Sie! Was soll das schon heißen: „Nicht geeignet für Fahrräder und Kinderwagen“?

Ich meine ja bloß … Wenn Sie den Weg gehen wollen, bitte! Weiterlesen

Video: Eckerlochstieg – Wandern im Borkenkäferland

Der Eckerlochstieg von Schierke zum Brocken ist der kürzeste und am häufigsten gegangene Weg zum Brocken. Er führt fast nur durch riesige abgestorbene Fichtenwälder – Fichten, die der Borkenkäfer gefressen hat. Wer das zum ersten Mal sieht – tote Fichten so weit das Auge reicht, live und in Farbe und nicht im Fernsehen -, ist vermutlich ziemlich schockiert.

Ich bin den schwierigen, im oberen Teil auch sehr anstrengenden Steig im Mai 2025 gegangen. Ein Schüler – der Weg gehört bei Schulklassen offenbar zum Standardprogramm – rief oben angelangt seinen Mitschülern zu: „Ich bin oben! Gleich habt ihr die Sch… auch geschafft.“ So weit entfernt von meiner Verärgerung, meinen Verwünschungen und Flüchen war das nicht … Sportler haben natürlich keine Probleme mit dem Steig: Es wimmelt von durchtrainierten jungen Menschen, die da fast hochjoggen. Nur die Mountainbiker fehlen – für die ist der Steig definitiv nicht geeignet.

Im Film mache ich mir Gedanken, wie man den Wald am besten nennt: Wildnis? Urwald? Baustelle Natur? Naturnaher Berg-Fichtenwald? – Das Nationalparkamt ist da sehr erfinderisch … – Am besten gefallen hat mir am Ende Borkenkäferland. Es ist das Land des Borkenkäfers. Es ist sein Land.

Siehe auch meine drei dazu passenden Artikel:

Wie gut sichtbar ist der Schneelochweg?

In früheren Artikeln zum Schneelochweg hatte ich vor den großen Gefahren des Schneelochwegs gewarnt, z. B. hier: 10 Sicherheitshinweise für den Schneelochweg. Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob die Gefahr, sich zu verirren und von Granitblöcken zu stürzen oder im Moor zu versinken, wirklich so groß ist. Denn offensichtlich ist der Weg irgendwann in den letzten Jahren freigeschnitten und mit roten Punkten markiert worden.

Sie können sich selbst ein Bild davon machen. Schauen Sie sich die Fotos an und überprüfen Sie, ob Sie den Weg erkennen: Wie gut sichtbar ist der Schneelochweg?

  

Neue Fotos und Videos zum verbotenen Schneelochweg

Auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Der Schneelochweg im Nationalpark Harz wurde von der Nationalparkverwaltung gesperrt. Ich wurde mit einem Bußgeld von 123 € bestraft. Das wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen, denn ich geriet auf dem Weg gleich zweimal in Lebensgefahr und hatte genug. Kommt man vom Weg ab, ist man hoffnungslos verloren. Und wenn man Ü60 ist, an Arthrose leidet und keine Kondition hat, ist man auch auf dem Weg verloren.

Nichtsdestotrotz gibt es offenbar Einheimische, die sich von der Nationalparkverwaltung nichts verbieten lassen und vermutlich „gesichert rechtsextrem“ sind. Es scheint so, als gingen sie immer mal wieder „ihren“ Schneelochweg. Sie müssen wohl eine hervorragende Kondition, starke Nerven und einen unbeirrbaren Orientierungssinn haben. Einer nennt sich „Jens“ und hat mir einen Brief, Fotos und Videos geschickt. Meine seien veraltet.

Lesen Sie hier den ersten Teil meines neuen Artikels: Der Schneelochweg zum Brocken im April 2025.

Eichennatürverjüngung ohne Zaun und Schutzhüllen im Harz

Meine Artikel sind in letzter Zeit etwas deprimierend; es geht fast nur um Kahlschläge, tote Fichten, Wildverbiss und gescheiterte Wiederaufforstungen. Das hat etwas von Endzeitstimmung. Doch es gibt Lichtblicke: Cornelius Meyer-Stork war einer. Das macht Mut! Das macht Hoffnung! Es ist nicht alles schlecht!

junge Eiche vorne links am Wiesenrand, nicht aus der Baumschule, ungezäunt und ohne Schutzhülle, am Schloteberg (470 m) südlich von Ilsenburg

Und nicht nur der private Wald von Herrn Meyer-Stork stimmt hoffnungsfroh. Auch ein Teil des Stadtwalds Ilsenburg. Und auch ein Teil des Landeswalds Sachsen-Anhalt. Der Wald am Schloteberg gehört nämlich beiden: der Stadt und dem Land. Und dort gibt es eine vielfältige Naturverjüngung ohne Zaun und ohne Schutzhüllen. Dort wachsen ohne jeden Schutz junge Eichen, die nicht aus der Baumschule kommen! Im Harz! Praktisch direkt neben dem Nationalpark. Es ist unglaublich! Und ein kleiner Lichtblick! Ein kleiner. Aber es ist einer!

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel, in dem es auch um Verkehrssicherungspflicht, Megagefahrenbäume und Caspar David Friedrich geht. Und in dem Mountainbiker eine ganz wichtige Rolle spielen: Eichennaturverjüngung am Schloteberg im Harz.

 

Exkursion mit Cornelius Meyer-Stork

„Es gibt bei Förstern auch den technokratischen Ansatz. Es gibt Förster, die sind reine Technokraten.“ Cornelius Meyer-Stork ist definitiv kein Technokrat. Seit 2002 besitzt er knapp 300 ha Wald im Tänntal südlich von Ilsenburg. 2003 hatte er die erste Borkenkäferinvasion. Und wenn es nicht der Borkenkäfer ist, der seinen Wald frisst, dann die 100 Rothirsche, die bei tiefem Schnee aus dem benachbarten Nationalpark ins Tal zu Besuch kommen und seine Weißtannen bedrohen. Die verjüngen sich bei ihm natürlich ebenso wie die Eiche. Ein Kunststück! Die Exkursion mit ihm durch seinen Wald war spannend und ich habe sehr viel gelernt.

rd. 20 Jahre alter Eichenbestand, entstanden durch Umwandlung eines Fichtenreinbestands nach Borkenkäferkalamität

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Cornelius Meyer-Stork und sein Erholungswald.

Zu viel Wild im Tänntal?

Gibt es zu viel Wild im Tänntal? In meinem Artikel Zeigt die Fingerhutblüte im Tänntal zu hohe Wilddichten an? konnte ich diese Frage nicht klären. Aber dann bekam ich unverhofft Hilfe von jemandem, der es wissen muss: Cornelius Meyer-Stork. Er besitzt einen großen Wald im Tänntal und er kennt sich mit der Jagd aus. Wenn jemand das Kunststück fertig bringt, in seinem Wald Weißtannen ohne Zaun und ohne Schutzhüllen zu verjüngen, dann muss er Ahnung von Jagd haben. Denn Weißtannen sind extrem verbissempfindlich:

„Die Etablierung der Weißtanne und dauerhaft hohe Bestände von Rot-, Dam- oder Muffelwild als Standwild schließen sich aus. Auf eine intensive Rehwildbejagung ist gleichsam zu achten.“1Positionspapier der ANW zur Weißtanne

Weißtannnen – Naturverjüngung im Wald von Cornelius Meyer-Stork

Herr Meyer-Stork hat es mir genau erklärt: Waldbesitzer Meyer-Stork zur Wilddichte im Tänntal

Zeigt die Fingerhutblüte im Tänntal zu hohe Wildbestände an?

Bei meinem Besuch des Stadtwalds Warstein hatte ich mich über die Weidenröschenblüte gefreut. Ein rosarotes Wunder aber gibt es auch im Tänntal im Harz; nur dass es dort nicht nur ein Wunder gibt, sondern gleich zwei kurz hintereinander. Erst blüht der Fingerhut, dann das Weidenröschen. Das aber ist ein Widerspruch: Ersterer zeigt normalerweise hohe, letzteres niedrige Wildbestände an.

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Zeigt die Fingerhutblüte im Tänntal zu hohe Wilddichten an?

Das Hauptproblem im Tänntal – Entmischung durch selektiven Verbiss

Nichts im Tänntal ist natürlich. Alles ist ein Kunstprodukt. Früher wuchsen hier Fichtenwälder. Die waren von Menschen gemacht.1siehe Bergbau im Harz Heute wachsen hier Birkenwälder. Und auch die sind menschengemacht.

Nicht, dass die Birken künstlich angepflanzt worden wären. Das müssen sie gar nicht. Es reicht, dass die Menschen in der Vergangenheit Wölfe und Bären ausgerottet haben und in der Gegenwart nicht genügend jagen. Das Ergebnis sind viel zu viele Hirsche und viel zu viele Rehe. Und die beißen alles kaputt bis auf die Birken.

In meinen neuen Kapitel vergleiche ich den Verbiss durch Schalenwild im Tänntal mit dem Verbiss durch Schnecken im heimischen Garten. Der Verbiss durch Schalenwild ist dem Laien eher fremd und unbekannt, aber der Verbiss durch Schnecken ist jedem Gartenbesitzer vertraut und bekannt. Lesen Sie hier mein neues Kapitel: Das Hauptproblem – Entmischung durch selektiven Verbiss 

Zur Fingerhutblüte in den Harz

Im Artikel Was kostet die Wiederaufforstung in Ilsenburg im Harz? hatte ich ironisch die Vermutung aufgestellt, die neue Touristenattraktion der Stadt Ilsenburg werde in Zukunft vielleicht die Fingerhutblüte sein. Mit einem Wald könne sie schließlich nicht mehr werben. Nun – die Stadt hat die Fingerhutblüte noch nicht für sich entdeckt, aber ich bin schon einmal wegen ihr in den Harz gefahren – genauer gesagt ins Tänntal etwas südlich von Ilsenburg.

Heute veröffentliche ich einen ersten Teil meines neuen Artikels zum Tänntal. Weitere Teile werden folgen: Der Gemeindewald im Tänntal

Der verstummte Stadtwald von Ilsenburg

Peter Hille

Waldstimme

Wie deine grüngoldenen Augen funkeln,
Wald, du moosiger Träumer,
Wie so versonnen deine Gedanken dunkeln,
Saftstrotzender Tagesversäumer,
Einsiedel, schwer von Leben!

Über der Wipfel Hin- und Wiederschweben:
Wie′s Atem holt
und näher kommt
und braust,

Und weiter zieht
und stille wird
und saust!

Über der Wipfel Hin- und Wiederschweben,
Hochoben steht ein ernster Ton,

Dem lauschten tausend Jahre schon
Und werden tausend Jahre lauschen.
Und immer dieses starke, donnerdunkle Rauschen.

An der Moosklippe im Stadtwald von Ilsenburg ist der Wald verstummt: kein Funkeln, kein Träumen, kein Rauschen. Als Ergänzung zum gestern veröffentlichten Artikel über den Riesenkahlschlag an der Moosklippe können sich Abonnenten 50 Fotos in 4K ansehen.

Der Riesenkahlschlag im Stadtwald Ilsenburg

Es gibt auf YouTube unzählige Videos über Wanderungen und MTB-Touren rund um Ilsenburg. Ich habe nicht ein einziges Video gefunden, das die riesigen Kahlschläge dort zum Thema macht. Nicht ein einziges. Die Kahlschläge spielen einfach überhaupt keine Rolle. Es ist völlig normal. Es ist so, wie es ist. Das macht man so. Borkenkäfer. Klimawandel. Schulterzucken. Gleichgültigkeit.

Etiam si omnes, ego non.

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Der Riesenkahlschlag rund um die Moosklippe.

Ich muss 174,60 Euro an die Stadt Ilsenburg zahlen

Die Beantwortung meiner Fragen zu den Fichtenkahlschlägen und Wiederaufforstungen der Stadt Ilsenburg war nicht kostenlos.

„Gebühren und Auslagen“ der Stadtverwaltung müssen bezahlt werden: § 10, § 3, §§ 4-7, § 10, § 1, §§ 12-14, IZG LSA, VwKostG LSA, IZG LSA KostVO, AllGo LSA, Abs., Satz, Anlage, i. V. m. Teil A und Teil B. Der folgende Brief erklärt es ganz genau: Weiterlesen

Neue Antwort von Ilsenburgs Bürgermeister Denis Loeffke

Denis Loeffke, Bürgermeister von Ilsenburg im Harz, hat zum dritten Mal auf meine Fragen zum Stadtwald geantwortet. Anfang März schreibt mir Frau Katrin Filipski vom Ilsenburger Bauamt folgende E-Mail:

Betreff: Anfrage nach IZG vom 29.01.2024
Datum: Fri, 1 Mar 2024 12:15:11
Von: Filipski, Katrin
An:   Adrian, Franz-Josef

Sehr geehrter Herr Adrian,
im Anhang das Schreiben zur Beantwortung Ihrer o.g. Anfrage.
Gleiches wurde heute ebenfalls per Post an Sie versandt.
Ich wünsche ein angenehmes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Katrin Filipski

Stadt Ilsenburg (Harz)
Amt für Bauen – Team Liegenschaften
Harzburger Str. 24
38871 Ilsenburg (Harz)
(039452 / 84-136  || 6039452 / 84-25136

Der Anhang ist umfangreich und besteht aus insgesamt 10 Seiten: Anfragen zum Kommunalwald – Ihre Anfrage vom 29.1.2024. Weiterlesen

Was kostet die Wiederaufforstung in Ilsenburg im Harz?

Tänntal, Stadtwald Ilsenburg1siehe auch Wanderer und Mountainbike-Fahrer beeinträchtigt – Warum im Ilsenburger Stadtwald das Totholz entfernt wird, Volksstimme vom 10.9.2022

Denis Loeffke, Bürgermeister von Ilsenburg im Harz, konnte die Frage nach den Kosten der Wiederaufforstung in seinem Stadtwald nicht beantworten:

„Hier müssten also ab 2018 sämtliche Rechnungen, Buchungen und Verwendungsnachweise in die Hand genommen und für sie aufbereitet werden. So würde ein geschätzter Arbeitsaufwand von ca. 16 – 20 Stunden verschiedener Mitarbeiter erforderlich sein.“

16 – 20 Arbeitsstunden, die ich bezahlen müsste – Informationsfreiheitsgesetz hin oder her. Dankenswerter gibt es aber schon eine Kostenaufstellung für die Wiederaufforstung im Stadtwald, wenn auch versteckt unter Wirtschaft und Bauen – Projektförderung. Weiterlesen

Neuer Brief an Ilsenburgs Bürgermeister Denis Loeffke

Der Briefwechsel mit Denis Loeffke, Bürgermeister von Ilsenburg im Harz, geht weiter. Bisher ist Folgendes geschehen:

Am 29.1.2024 habe ich einen 3. Offenen Brief an Loeffke geschrieben:

Bürgermeister Denis Loeffke
Harzburger Straße 24
38871 Ilsenburg (Harz)

Drei Fragen und eine Bitte zum Kommunalwald der Stadt Ilsenburg mit Berufung auf das Informationszugangsgesetz Sachsen-Anhalt

Sehr geehrter Herr Loeffke!

Vielen Dank für Ihren Brief vom 19.1.2023! Ihre Informationen haben mir wieder etwas weiter geholfen, leider blieben einige Dinge weiterhin unklar. Weiterlesen

Antwort von Ilsenburgs Bürgermeister Loeffke

Ich hatte den Informationsfreiheitsbeauftragten des Landes Sachsen-Anhalt eingeschaltet, weil Denis Loeffke, Bürgermeister von Ilsenburg im Harz, auf meine Fragen nicht geantwortet hatte. Nun hat er sich für die verspätete Rückmeldung entschuldigt. Beantwortet hat er meine Fragen leider immer noch nicht. Die Daten lägen so im Finanzprogramm nicht vor.

nahe der Moosklippe, möglicherweise im Stadtwald Ilsenburg

Nicht einmal eine Karte des Stadtwalds kann ausgehändigt, geschweige denn veröffentlicht werden. Aber lesen Sie selbst: Weiterlesen

Adventskalender – 24. Dezember

Eine schöne Bescherung!

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz des Landes Sachsen-Anhalt hat mir geantwortet. Anfang Dezember hatte ich mich bei ihm über den Bürgermeister von Ilsenburg beschwert, weil dieser nicht auf meinen zweiten offenen Brief geantwortet hatte.1siehe Der Bürgermeister von Ilsenburg antwortet nicht

Meine beiden offenen Briefe2siehe Offener Brief an den Bürgermeister von Ilsenburg und Zweiter offener Brief an den Bürgermeister von Ilsenburg an den Ilsenburger Bürgermeister hängen direkt mit dem Thema dieses Adventskalenders zusammen: Auch in Ilsenburg geht es um das Fichtensterben. Kein Wunder, denn Ilsenburg liegt im Landkreis Harz. Und dieser hält einen traurigen Rekord: mit 19.620 ha ist er von 2018 bis 2020 derjenige Landkreis Deutschlands mit dem höchsten Verlust an Nadelwäldern.3Thonfeld, F.; Gessner, U.; Holzwarth, S.; Kriese, J.; da Ponte, E.; Huth, J.; Kuenzer, C. A First Assessment of Canopy Cover Loss in Germany’s Forests after the 2018–2020 Drought Years. Remote Sens. 2022, 14, 562. https://doi.org/10.3390/rs14030562, CC BY 4.0 Deed Auch Sachsen-Anhalt nimmt einen unrühmlichen Spitzenplatz ein: 2018-2020 hat es 17 % seiner Nadelwälder verloren. Damit liegt es auf Platz 3 der Bundesländer – hinter NRW (26 %) und Hessen (20 %).4Adventskalender – 23. Dezember

Hier nun die Antwort des Landesbeauftragten: Weiterlesen

Der Bürgermeister von Ilsenburg antwortet nicht

Franz-Josef Adrian
Porta Westfalica

Landesbeauftragter für den Datenschutz Sachsen-Anhalt
Informationsfreiheitsbeauftragter des Landes Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 34a
39104 Magdeburg

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich fühle mich in meinem Recht auf Informationszugang nach dem IZG LSA verletzt. Verstoßen gegen Vorschriften des IZG LSA hat meines Erachtens der Bürgermeister der Stadt Ilsenburg, Herr Denis Loeffke (Harzburger Straße 24, 38871 Ilsenburg). Weiterlesen