Frau Baulings Antwort auf meine 1. Frage

Gefragt hatte ich nach Strukturpflegemaßnahmen auf der geräumten Fläche an der B4 nahe Braunlage.

Aber mehr als auf dem Schild steht, das damals noch dort stand, habe ich eigentlich nicht erfahren. Lesen Sie hier das neue Kapitel des Artikels über das Scheitern der Waldentwicklung im NLP Harz: Antwort auf die 1. Frage.

Kahlschläge im Nationalpark Harz: Vize-Chefin Bauling nimmt Stellung

Das Motto des Nationalparks Harz lautet: „Natur Natur sein lassen!“ Die Nationalparkverwaltung wirbt damit, dass der „Wald im Wandel zur neuen Wildnis“ sei. Im Nationalpark könne man „der Wildnis beim Wachsen zuschauen„. Umso erstaunter waren meine Frau und ich, als wir 2020 beim Wandern auf einen riesigen Kahlschlag stießen:

Sperrung des Kaiserwegs bei Braunlage im Jahr 2020

Ich wollte es genauer wissen und schrieb der Verwaltung einen offenen Brief. Simone Bauling, stellvertretende Leiterin des Nationalparks, antwortete mir ausführlich. In meinem neuen Artikel dokumentiere ich ihre Antwort und zeige viele aktuelle Fotos der geräumten Fläche. Ich bin anderer Meinung als Frau Bauling und begründe dies ausführlich: Dort entsteht keine neue Wildnis.

Hier geht es zu meinem neuen Artikel: Das Scheitern des Waldumbaus im NLP Harz.

Hinweis: In den nächsten Tagen werde ich den Artikel schrittweise erweitern und ergänzen – z. B. mit zusätzlichen Informationen, Satellitenfotos und auch eigenen Videos.

Die Erfolglosigkeit der NGOs im Steigerwald

Noch nie gab es eine große und machtvolle Demonstration für einen Nationalpark Steigerwald. Und es wird sie vermutlich auch nie geben. Denn der Steigerwald ist nicht der Hambacher Forst. Mit der Panik vor der Klimakatastrophe kann man Zigtausende mobilisieren, mit dem Nationalpark nicht. Der Versuch der Grünen-MdB Lisa Badum, die Schüler und Studenten von Fridays For Future und Extinction Rebellion in den Steigerwald zu locken, schlug fehl: statt der erhofften 1.500 oder gar 15.000 kamen 150. Und selbst die sog. Aktivisten von Extinction Rebellion bauten keine Baumhäuser wie im Hambi oder Danni und sie lieferten sich auch keine Scharmützel mit der Polizei; im Steigi kletterten sie für die Fernsehkameras kurz auf Bäume und als das Fernsehteam wieder weg war, kletterten sie brav wieder hinunter.

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Aktivisten allein im Wald.

Hinweis: In der nächsten Woche veröffentliche ich einen Artikel zu Extinction Rebellion im Steigerwald.

„Nationalpark-Aktivisten“ und die Grüne Lisa Badum

Am 28.12. fragt die Main-Post noch, ob Nationalpark-Aktivisten eine Waldmaschine beschädigt haben. Schon einen Tag später steht fest: Sie haben! Das Spray soll zwar abwaschbar sein, aber die Wellen der Empörung schlagen hoch im Steigerwald. Im Zentrum des Skandals steht Grünen-MdB Lisa Badum, die sich mit einem Plakat auf dem Forwarder hat fotografieren lassen und diese Fotos auf Twitter veröffentlicht hat. Von der Beschmierung will sie nichts mitbekommen haben.

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Nationalpark-Aktivisten beschädigen Forwarder – die Rolle von Grünen-MdB Lisa Badum