Friedas Ruh im Naturwald Saubrink-Oberberg

Iran-Krieg Tag 135, Super-E10 2,20€.

Meinem großen Artikel über den Naturwald Saubrink-Oberberg habe ich ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Im Mittelpunkt steht eine der vielen malerischen Felsformationen des nördlichen Ith mit ausgesprochen bizarren alten Buchen: Friedas Ruh.

Lesen Sie hier das 7. Kapitel meines Artikels über den Naturwald Saubrink-Oberberg: Friedas Ruh.

P.S.: Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, die Zähne zusammenzubeißen und trotz der hohen Benzinpreise in den Nationalpark Bayerischer Wald zu fahren, um mir das Fichtensterben anzuschauen.1siehe die Satellitenbilder vom Großen Falkenstein auf Google Maps Aber das Waldschmidthaus wird immer noch renoviert und ich schleppe im Hochsommer keine 3 l Apfelschorle den Rachel hoch. Dass so eine Renovierung 3 Jahre2siehe Arbeiten am Waldschmidthaus am Großen Rachel laufen wieder an dauert – noch dazu in Bayern, wo ja angeblich alles so viel besser funktioniert als in Preußen –, ist ein Armutszeugnis für den Nationalpark. Und nein – ich habe da kein Verständnis für! Böse Zungen würden von einer Bankrotterklärung des Nationalparks sprechen, Verschwörungstheoretiker von gezielter Sabotage. Doch dieses Fiasko ist nicht der Hauptgrund für mein Wegbleiben. Der wichtigste und ausschlaggebende Grund ist: Artikel über das Fichtensterben und/oder eine strapaziöse Wanderung zum Falkenstein in Hitze und Dürre befördern am Ende noch die Klimahysterie. Das möchte ich nicht. Im Solling z. B. sterben die Fichten nicht:Solling im Hochsommer 2026

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