Wenn es um einen Stadtwald geht, geht es immer auch um Geld. Manchmal gewinnt man fast den Eindruck, es gehe nur um Geld.
Lesen Sie hier mein neues Kapitel: Förster Böge zum Zustand des Gemeindewalds.
Wenn es um einen Stadtwald geht, geht es immer auch um Geld. Manchmal gewinnt man fast den Eindruck, es gehe nur um Geld.
Lesen Sie hier mein neues Kapitel: Förster Böge zum Zustand des Gemeindewalds.
Nichts im Tänntal ist natürlich. Alles ist ein Kunstprodukt. Früher wuchsen hier Fichtenwälder. Die waren von Menschen gemacht.1siehe Bergbau im Harz Heute wachsen hier Birkenwälder. Und auch die sind menschengemacht.
Nicht, dass die Birken künstlich angepflanzt worden wären. Das müssen sie gar nicht. Es reicht, dass die Menschen in der Vergangenheit Wölfe und Bären ausgerottet haben und in der Gegenwart nicht genügend jagen. Das Ergebnis sind viel zu viele Hirsche und viel zu viele Rehe. Und die beißen alles kaputt bis auf die Birken.
In meinem neuen Kapitel vergleiche ich den Verbiss durch Schalenwild im Tänntal mit dem Verbiss durch Schnecken im heimischen Garten. Der Verbiss durch Schalenwild ist dem Laien eher fremd und unbekannt, aber der Verbiss durch Schnecken ist jedem Gartenbesitzer vertraut und bekannt. Lesen Sie hier mein neues Kapitel: Das Hauptproblem – Entmischung durch selektiven Verbiss
Im Artikel Was kostet die Wiederaufforstung in Ilsenburg im Harz? hatte ich ironisch die Vermutung aufgestellt, die neue Touristenattraktion der Stadt Ilsenburg werde in Zukunft vielleicht die Fingerhutblüte sein. Mit einem Wald könne sie schließlich nicht mehr werben. Nun – die Stadt hat die Fingerhutblüte noch nicht für sich entdeckt, aber ich bin schon einmal ihretwegen in den Harz gefahren, genauer gesagt ins Tänntal etwas südlich von Ilsenburg.
Heute veröffentliche ich einen ersten Teil meines neuen Artikels zum Tänntal. Weitere Teile werden folgen: Der Gemeindewald im Tänntal.