Der Naturwald Schrabstein – Teil 2

Iran-Krieg, Tag 69. Super E10 1,97 €.

Man muss hier nicht fotografieren. Man muss hier auch nicht die Bäume inventarisieren wie im Nationalpark Bayerischer Wald.1siehe Bayerns Umweltminister über Ergebnisse der Waldinventur im Nationalpark Bayerischer Wald Oder Totholzkäfer suchen wie im Nationalpark Kellerwald.2siehe Zwei weitere Arten der seltenen Urwaldkäfer im Nationalpark entdeckt Man kann sich hier einfach auf einen der herumliegenden Buchenstämme setzen und die Ruhe genießen. Oder die Einsamkeit.

Lesen Sie hier den zweiten Teil meines Artikels über den Naturwald Schrabstein: Die zerfallenden Buchen an den Klippen.

Der Naturwald Schrabstein – Teil 1

Iran-Krieg, Tag 68. Super E10 1,96 €.

Wenn alle Buchenwälder so schön wären wie der im Naturwald Schrabstein, wäre Peter Wohlleben arbeitslos. Und ich hätte niemals mit dieser Webseite angefangen. Ich meine das nicht ironisch.

Lesen Sie hier den ersten Teil meines Artikels Naturwald Schrabstein im Süntel – 2026.

Naturwald Lange Wande – 6. und letzter Teil

Iran-Krieg, Tag 65. Super E10 2,03 €. Im 6. und letzten Teil meines Artikels über den Naturwald Lange Wande beschreibe ich die Kammlinie. Mit dem weiten Blick ins Wesertal, den vielen alten Bäumen und dem frischen Grün des noch nicht blühenden Bärlauchs war sie für mich der Höhepunkt meines Besuchs im fast 30 Jahre nicht bewirtschafteten Wald.Echte Schlüsselblume im Naturwald Lange Wande

NaturwaldBärlauch im Naturwald Lange Wande

Naturwald Lange Wande – Teil 5

Iran-Krieg, Tag 64. Super E10 1,99 €. Der fünfte Teil meines Artikels über den Naturwald Lange Wande ist fertig. Themen sind die Fichten und der Nordhang mit seinen Eschen und Buchen. Die Fichten hat der Käfer gefressen, die Eschen und Buchen der Sturm umgeworfen.

Naturwald Lange WandeSteinbruch im Norden des Naturwalds Lange Wande – 100 m von der Autobahn A2

Selbstkritik – Mein schlechter Artikel zum Naturwald Schrabstein im Jahr 2013

Der vergangene Sonntag war der 57. Tag des Iran-Kriegs, Super E10 kostete 2,17 €/l und ich bin zum Naturwald Schrabstein gefahren. Er ist nur 30 km von Porta Westfalica entfernt. Obwohl das nicht einmal eine halbe Stunde mit dem Auto ist, war mein letzter Besuch dort im März 2013, also vor mehr als 10 Jahren.. Das war ein Fehler! Denn ich war überwältigt, so schön war es. Das schreibe ich nicht leichtfertig dahin, aber ich musste spontan an das berühmte Naturwaldreservat Brunnstube im Steigerwald denken. Dorthin bin ich früher 400 km hingefahren, weil ich dachte, dies sei der schönste und wichtigste Buchenwald in Deutschland. Und dabei hatte ich so etwas quasi vor meiner Haustür. Am Sonntag fühlte ich mich sogar erinnert an die Windwürfe im Buchenurwald Uholka in der Ukraine. Ungelogen. Der Unterschied ist wirklich nicht so groß.

Und so wollte ich eigentlich sofort einen neuen Artikel über den wunderschönen Naturwald Schrabstein schreiben. Dabei aber stieß ich natürlich auf den alten Artikel, den ich 2013 geschrieben hatte. Und ich war ziemlich entsetzt. Denn das war kein guter Artikel. Voreingenommen. Abwertend. Tendenziös. Sachliche Fehler. Ich habe tatsächlich überlegt, ihn ganz zu löschen. Dann wollte ich nur einige Absätze streichen und andere überarbeiten. Am Ende habe ich ihn unverändert stehen lassen und mit Kommentaren versehen. Ich denke und ich hoffe, dass das hilfreich und lehrreich sein kann. Denn ich fürchte, die Art und Weise, wie ich damals geschrieben habe, ist in der grünen Umwelt- und  Naturschutzszene nicht ganz selten.

Hier geht es zu meinem alten Artikel aus dem Jahr 2013, den ich nun mit neuen Kommentaren versehen habe: Naturwald Schrabstein im Süntel. Der Artikel ist nicht hinter einer Paywall.

Nationalparks sind überbewertet

Kürzlich schickte mir ein Leser eine E-Mail und machte mich auf ein Video der Verwaltung des Nationalparks Bayerischer Wald aufmerksam. Es ginge über das Waldschmidthaus und den Wald dort, und das sei doch auch ein Thema von mir gewesen. Nun, es stimmt: Ich habe mich ausführlich mit dem sonderbaren Wald rund um Waldschmidthaus und Rachel beschäftigt.1Von Wüsten und Waldsteppen am Rachel und Waldsteppen am Rachel Aber bis in den Bayerischen Wald sind es 700 km – allein das Benzin für Hin- und Rückfahrt kostet rd. 200 €. Das ist zu teuer für Waldsteppen und Wüsten. Zum Naturwald Lange Wande dagegen sind es nur 10 km, und dort blüht zurzeit der Bärlauch: ein großes – einige würden vielleicht sogar sagen, ein riesiges – weißes Blütenmeer. Wenn ich wählen kann zwischen Waldsteppe und Bärlauchblüte, wähle ich Letztere. Waldsteppen sind überbewertet. Nationalparks auch.

Iran-Krieg, Tag 54. Super E10 2,04 €. Das achte Kapitel meines Artikels über den Naturwald Lange Wande ist fertig. Thema ist die Bärlauchblüte am Südhang.

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Naturwald Lange Wande – Exkurs über die Felsen im Wesergebirge

Iran-Krieg, Tag 46. Super E10 2,11 €. Der vierte Teil meines Artikels über den Naturwald Lange Wande ist fertig. Es geht um Felsen. Denn Felsen sind wichtig. Ohne Felsen geht gar nichts.

Felsen sind wirklich wichtig! Wirklich! Ich meine das ernst: Ohne Felsen gäbe es die ganzen Naturwälder, Naturschutz-, Vogelschutz- und FFH-Gebiete im Wesergebirge nicht. Und die vielen Touristen auch nicht. Vermutlich.

Lesen Sie hier den Exkurs über die Felsen im Wesergebirge.

Naturwald Lange Wande – Teil 1

Iran-Krieg, Tag 34. Der erste Teil meines Artikels über den Naturwald Lange Wande ist fertig. Er zeigt Fotos des südlichen Hangs unterhalb der Felssteilwand: sensationelle 500 Vfm/ha.

Außerdem kritisiere ich das Kurzportrait des Naturwalds, das von der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt verfasst worden ist: Naturwald Lange Wande im Weserbergland.

Ein zauberhafter Märchenwald

Vorsicht Clickbaiting! Der Naturwald Lange Wande, um den es gleich geht, ist ein schöner alter Buchenwald, der seit drei Jahrzehnten in Ruhe gelassen wird. Aber ein Märchenwald ist er nicht. Rotkäppchen bin ich nicht begegnet.

Es ist gut so, wie es ist. Es ist gut, dass niemand den Naturwald Lange Wande kennt. Niemand außer ein paar Wissenschaftlern und Mitarbeitern von Umweltschutzbehörden und Forstämtern. Die aber zählen nicht. Sie stören nicht. Sie sind nie da. Vielleicht waren sie vor vielen Jahren einmal da und dann nie wieder. Heute ist da niemand.

Wenn es überhaupt jemanden dorthin verschlägt, dann sind es vielleicht die Wanderer auf dem Weserberglandweg. Aber die sind nicht wegen des Naturwalds da und sie gehen auch schnell daran vorbei, denn sie haben es noch weit bis zum nächsten Hotel. Vielleicht verirrt sich auch mal jemand in die Nähe des Naturwalds, weil er sich für die Hühnenburg interessiert. Aber die hat auch schon bessere Zeiten erlebt und die Informationstafel ist kaum noch lesbar. Nein, der Naturwald Lange Wande ist kein Ziel für Wanderer.

Es gibt auch keine Hinweisschilder. Und Informationsschilder schon gleich gar nicht. Es fehlt auch ein Weg drumherum oder mittendurch. Die Autobahn stört. Die verläuft nämlich im Norden direkt neben dem Naturwald. Autos machen Krach. Da wandert man dann eher nicht. Es ist gut so, wie es ist.

Ein ganz kleines bisschen voller ist es ein paar Kilometer weiter im Osten. Da liegt der Luhdener Klippenturm. Die Gaststätte ist von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Aber selbst dort kann es in der Woche sehr einsam sein. Und auch das ist gut so.

Ich will nicht sagen, dass ich die große Ausnahme bin, nur weil ich weiß, dass es den Naturwald Lange Wande gibt. Ich bin nicht besser als die anderen. Denn ich habe nur einen ganz kleinen Wissensvorsprung: Ich kenne die Webseite über die Naturwälder Niedersachsens. Und ich weiß, dass es dort eine Karte mit den ganzen Naturwäldern gibt. Aber benutzt habe ich die nur ein einziges Mal. Das war vor Jahren. Ich wohne jetzt seit 10 Jahren nur 10 Autominuten entfernt von der Langen Wande. Dort war ich nie. Das war nicht gut so.

Jetzt war ich dort. Schuld ist der Iran-Krieg. Seit der Sprit 2,10 € kostet, tanke ich nicht mehr. Ich habe Anfang März einmal vollgetankt und seitdem ist Schluss. Es reicht. Ich streike. Irgendwann ist es genug. Ich muss nicht in der Weltgeschichte herumreisen. Ich bin pensioniert. Ich fahre zum Arzt, zum Einkaufen, ins Cafe, zur Post. Das reicht. Ich mache da nicht mehr mit. Es ist genug.

Und ganz gewiss fahre ich nicht mehr 100te von km in irgendeinen Nationalpark. Denn ich habe den Naturwald Lange Wande direkt vor der Haustür. Ich war da. Ich war viele Stunden da. Und es war wunderschön. Zum Niederknien schön. Auch wenn die Autobahn direkt daneben ist. Es ist gut so, wie es ist.

Es ist auch gut, dass es keine Wanderwege durch den Naturwald gibt. Es gibt nur alte Forstwege. Die sind seit Jahrzehnten nicht benutzt und liegen Ende März unter einer dicken Decke von Laub begraben. Darunter Geröll, Äste, Löcher. Darüber umgestürzte Bäume. Niemand geht so etwas. Nie. Es ist gut so, wie es ist.

Im April wird in mehreren Schritten mein Artikel über den Naturwald Lange Wande erscheinen. Dann mit Fotos und Videos von diesem zauberhaften Märchenwald. 

Kommunikation mit der Pressestelle des Nationalparks Bayerischer Wald über Sanitärhiebe

Google-Earth – Belassene Totholzflächen am Großen Falkenstein

Schon am 17.11.2025 antwortet die Pressestelle auf meine Anfrage tags zuvor:

Sehr geehrter Herr Adrian,

die Entwicklung der Totholzflächen (geräumt und nicht geräumt) im Nationalpark Bayerischer Wald finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/service/downloads/doc/berichte/bericht_walddynamik_2014_2023.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Pressestelle
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyunger Straße 2
94481 Grafenau

Ich bin beschämt; diesen Bericht hatte ich übersehen. Bislang kannte ich nur den Bericht von 2006 bis 2011.  Trotzdem gebe ich mich mit der Antwort nicht ganz zufrieden und frage nach: Weiterlesen

Wiesen statt Wald am Rindelsteig

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ja, mir fehlt es an „ästhetischem Empfinden“ (Müller/Simonis) für die Naturprozesse am Rachel im Nationalpark Bayerischer Wald. Die „waldsteppenartigen Totholzflächen“ dort finde ich wirklich nicht schön. Das heißt aber nicht, dass es mir an „Akzeptanz“ (Müller/Simonis) dafür fehlt. Die Natur macht das eben so und dann soll sie es so machen. In Ordnung. Dafür ist schließlich ein Nationalpark da.

Wofür ich aber überhaupt keine „Akzeptanz“ habe, das sind die riesigen Kahlschläge zwischen Falkenstein und Rachel. Vom Rindelsteig aus kann man sie gut sehen. Kein Wald mehr, keine Waldsteppen, sondern große grüne Wiesen. Man möchte junge Rinder darauf grasen lassen wie früher am benachbarten Rindel- und Albrechtschachten. Direkt neben diesen Wiesen: die nach Kyrill 2007 nicht geräumten Windwürfe am Lackenberg und Sandl. Und auch wenn Müller/Simonis das vielleicht nicht gerne hören: Ich freue mich über den dort „nachwachsenden Wald“ und bin begeistert über die „üppige Naturverjüngung“. Und Müller/Simonis liegen bei mir völlig falsch: Diese Freude und diese Begeisterung entspringen nicht „forstlichen und ökonomischen Holzproduktionsgefühlen“. Ich habe ganz einfach den Wunsch nach einem „grünen Wald“, auch wenn Aschenbrand/Michler das vielleicht irgendwie doof finden.

Schauen Sie sich hier meine neue Dokumentation an über die geräumten und die nicht geräumten Flächen am Rindelsteig. Die hochauflösenden Fotos wurden bereits 2020 gemacht, aber bislang noch nicht veröffentlicht: Riesenkahlschlag am Rindelloch – 13 Jahre nach Kyrill.

Video – Waldsteppe am Großen Rachel im Nationalpark Bayerischer Wald

Das Video zeigt knapp 13 Minuten lang die „waldsteppenartigen Totholzflächen“ am Großen Rachel im Nationalpark Bayerischer Wald. Der Ausdruck stammt nicht von Gegnern des Nationalparks – die würden vermutlich von „Waldfriedhof“ sprechen – sondern von Dr. Jörg Müller, Vize-Chef im Nationalpark, und Rainer Simonis, Förster dort. Diese Waldsteppen erstrecken sich in den Hochlagen des Parks „kilometerweit“ (Wenn der Borkenkäfer geht, kommt der Gartenrotschwanz, LBV-Vogelschutz, Heft 1, 2011).

Das Video ist ohne Kommentar und auch ohne Begleitmusik.
Bilden Sie sich bitte Ihre eigene Meinung! Meine Meinung dazu kennen Sie.

Die Aufnahmen entstanden auf dem Rachelsteig von Oberfrauenau zum Waldschmidthaus im September 2019. Es wird sich seitdem vermutlich nicht viel geändert haben. Die Natur ist sehr langsam dort oben. Genauso wie die Umbauarbeiten am Waldschmidthaus, das laut Pressestelle des Parks voraussichtlich noch bis zum Sommer 2027 geschlossen ist.

Keine blühenden Landschaften am Rachel

Schon einmal habe ich mich mit den Waldsteppen am Rachel im Nationalpark Bayerischer Wald beschäftigt: Von Wüsten und Waldsteppen am Rachel. Ich möchte es noch einmal tun. Nicht nur, um Lesern, die noch nicht am Rachel waren, zu zeigen, wie Waldsteppen aussehen. 20 Jahre nach dem Borkenkäfer.

Es geht mir in meinem neuen Artikel darum, dass niemand von den Verantwortlichen jemals davon gesprochen hat, dass diese Waldsteppen entstehen könnten. Erst sprach niemand vom Borkenkäfer. Und als der dann halt da war, sprach niemand von Waldsteppen. Und dass die Verjüngung Jahrzehnte dauern könnte. Bis zum Jahr 2011, als Müller/Simonis auf einmal wie selbstverständlich von Waldsteppen und Totholzflächen sprachen. Kilometerweit. Und das sei auch gut so!

Immer noch gibt es auf der Homepage des Nationalparks keine Informationen zu Waldsteppen, geschweige denn ein Informationsschild darüber vor Ort am Rachel. Was es aber auch nicht besser machen würde. Lesen Sie hier meinen neuen Artikel mit Zitaten aus Büchern über den Nationalpark von 1974, 1998 und 2005, die einen fassungslos zurücklassen: Waldsteppen am Rachel.

Zum Niederknien schön – mein Märchenwald

Vielleicht wird Thomas Michler, Umweltpädagoge im Nationalpark Bayerischer Wald, nun schmunzeln oder vielleicht auch die Nase rümpfen, wenn ich von „Märchenwald spreche. Denn er schreibt:1zusammen mit Co-Autor Erik Aschenbrand

„Auch vom Wald existieren stereotype Vorstellungen. Weit verbreitet ist die Vorstellung vom grünen Märchenwald mit uralten Baumriesen, die als Symbole der Weisheit und der Dauerhaftigkeit der Natur interpretiert werden (Schama 1996). Diese stereotype Vorstellung vom Wald ist nicht nur aus Märchen und Filmen bekannt, sie wird derzeit z. B. auch erfolgreich von „Deutschlands berühmtestem Förster“ (Bild Zeitung 2017) Peter Wohlleben in seinen Büchern bedient.“2Erik Aschenbrand und Thomas Michler, Gestörte Heimat – Nationalparks zwischen Naturschutz, Tourismus und lokaler Akzeptanz, Naturschutz und Landschaftsplanung 04/2019, Hervorhebungen von mir

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Video: Der Höllenstieg zum Brocken

Ein 8-minütiges Video möge meinen Artikel über den Höllenstieg zum Brocken ergänzen. Die eingespielten Audiokommentare entstammen zwei Quellen:

Beide Autoren sind mittlerweile gestorben: Stern 2019, Bibelriether 2025.1Stets im Gedächtnis wird mir bleiben, wie Bibelriether mir 2014 beim Verfassen des Artikels Die Verdopplung der Borkenkäferschutzzone geholfen hat. Die im Film eingespielten Aussagen beziehen sich zwar auf den Nationalpark Bayerischen Wald. Seit 2018 passen sie aber auch auf den Nationalpark Harz.

Ein Gefühl für den Wald – Besuch bei Roland Wirtz in Eppelborn

Ende April war ich zu Besuch in Eppelborn bei Förster Roland Wirtz und seinem Kollegen Urban Backes. Wirtz leitet die Reviere Eppelborn und Quierschied nahe Saarbrücken. Backes ist nebenan Revierleiter in Rastpfuhl/Püttlingen.1siehe SaarForst Reviere Beide zeigten mir ausgewählte Flächen ihrer Reviere und stellten mir aktuelle Probleme der Forstwirtschaft vor.

Roland Wirtz und Urban Backes

Lesen Sie hier meinen neuen Artikel über ein aktuelles und kontrovers diskutiertes Thema: Soll man abgestorbene Fichten stehen lassen?