Anfang August hatte ich einen Offenen Brief geschrieben an Denis Loeffke, Bürgermeister der Stadt Ilsenburg im Harz. Es ging um konkrete Zahlen zur Aufforstung des Ilsenburger Stadtwalds. Hier nun seine Antwort:
Personalpolitik rund um den Nationalpark Harz
Dass ich einmal einen Artikel schreiben würde darüber, wer mit wem verheiratet ist, hätte ich auch nicht gedacht.
Aber wenn ein Spitzenbeamter der Landesforsten Sachsen-Anhalt mit einer Spitzenbeamtin des Nationalparks Harz verheirtatet ist, dann finde ich das schon interessant. Die Schwaben würden vielleicht sagen: „Das hat ein Geschmäckle!“ Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Interessenkonflikt.
Kritik des Jagdprogramms des Forstbetriebs Oberharz
In meinem letzten Artikel habe ich das Interview zusammengefasst, das ich mit dem Leiter des Forstbetriebs Oberharz, Forstdirektor Eberhard Reckleben, geführt habe. Einen Schwerpunkt bildete die Jagd im Forstbetrieb. Ich habe die Aussagen von FD Reckleben nur zusammengefasst und mich danach vergewissert, dass er mit der Zusammenfassung einverstanden ist.
Vielleicht haben sich einige Leser gewundert, wo denn meine Analyse oder mein Kommentar bleibt. Nun – das kommt jetzt. Wobei …. ich bin kein Fachmann für Jagd und deswegen habe ich Bekannte aus dem Ökologischen Jagdverband um ihre Stellungnahmen gebeten. Und so ist der folgende Artikel entstanden: Kritik am Jagdkonzept des Forstbetriebs Oberharz.
Interview mit Forstdirektor Eberhard Reckleben vom Forstbetrieb Oberharz
Am 31. August war ich zu Gast bei Forstdirektor Eberhard Reckleben vom Forstbetrieb Oberharz. Bei Kaffee und Kuchen besprachen wir die Fragen aus meinem offenen Brief.
Lesen Sie hier meinen neuen Artikel: Interview mit Forstdirektor Reckleben über Aufforstung und Jagd.
Fotos aus dem Forstbetrieb Oberharz
In diesem Beitrag folgen weitere Fotos aus dem Forstbetrieb Oberharz. Sie entstanden auf der Wanderung von Ilsenburg zum Ilsestein. Ich kontrastiere die Fotos mit Regeln für eine moderne Forstwirtschaft. Wer der Verfasser der Regeln ist, verrate ich am Ende des Beitrags. Und nein, der Verfasser ist weder Greenpeace noch der BUND noch der NABU:
„Die Forstwirtschaft muss ohne Kahlschläge auskommen. Kahlschläge führen unter anderem zu Windbruch, beeinflussen das örtliche Mikroklima negativ (Erhitzung von Freiflächen) und sind das Gegenteil von mehrstufigen, klimastabilen Dauerwäldern.“


