Naturgemäße Forstwirtschaft und Jagd

Wie angekündigt erscheint heute der erste Teil meines Exkursionsberichts in ein Beispielrevier des BioWild-Projekts im Sauerland. Im Forstbetrieb Fürstenberg-Brabecke stimmt die Jagd – und dort gelingt natürliche Verjüngung von Eichen und Weißtannen ohne Zaun und ohne Schutzhüllen: Naturgemäße Forstwirtschaft und Jagd – Lucas von Fürstenberg.

Hinweis: Der Artikel wird in den nächsten Tagen noch um weitere Kapitel ergänzt.

Fotos aus dem Forstbetrieb Oberharz

In diesem Beitrag folgen weitere Fotos aus dem Forstbetrieb Oberharz. Sie entstanden auf der Wanderung von Ilsenburg zum Ilsestein. Ich kontrastiere die Fotos mit Regeln für eine moderne Forstwirtschaft. Wer der Verfasser der Regeln ist, verrate ich am Ende des Beitrags. Und nein, der Verfasser ist weder Greenpeace noch der BUND noch der NABU:

„Die Forstwirtschaft muss ohne Kahlschläge auskommen. Kahlschläge führen unter anderem zu Windbruch, beeinflussen das örtliche Mikroklima negativ (Erhitzung von Freiflächen) und sind das Gegenteil von mehrstufigen, klimastabilen Dauerwäldern.“

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