Frede und das Waldrestholz

Achim Frede begründet nicht nur den Kahlschlag am Wüstegarten, sondern auch den Abtransport des Waldrestholzes. Peter Wohlleben nennt so etwas den „Endpunkt des Ausverkaufs im Walde“ und spart auch sonst nicht mit scharfer Kritik an dieser „gnadenlosen Rohstoffjagd“. Hier geht es zu meinem sechsten Kapitel über den Antrag auf Kahlschlag am Wüstegarten durch Achim Frede: Frede und das Waldrestholz.

Ein freundlicher Förster

Die 5. Etappe des Weserbergland-Wegs führte uns in das Revier von Förster Metje. Er ist Revierleiter im Forstamt Neuhaus der Niedersächsischen Landesforsten. Über die Schlammwüsten in einem Fichtenforst war ich entsetzt.

Die Antwort von Herrn Metje hat mich positiv überrascht und ich habe mich sehr gefreut. Hier geht es zu meinem Artikel: Pures Naturerlebnis im Naturpark Solling-Vogler.

Framing in der Forstwirtschaft

Elisabeth Wehling ist Wissenschaftlerin an der Universität Berkeley in Kalifornien. Sie untersucht, wie unser Denken und Handeln durch Sprache gesteuert wird und wie wir durch einfache Worte verführt und manipuliert werden.

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By Martin J. Kraft – Own work, CC BY-SA 3.0, Link

Während die deutschen Zeitungen sich noch über Donald Trump lustig machten, hat sie seinen Wahlsieg richtig vorhergesagt und sie kann erklären, wie Trump und sein Team die Wähler ganz gezielt mit den richtigen Slogans manipuliert haben. Das Wort „Fake-News“ ist z. B. eine Erfindung Donald Trumps. Weiterlesen →

Frede und die Blockhalden

Liest man die Begründung von Achim Frede für den Kahlschlag am Wüstegarten, dann kann man auf die Idee kommen, der Wüstegarten sei kein Berg im hessischen Mittelgebirge, sondern in den bayerischen Alpen. Da ist von „Quarzitklippen“, einem „Berg-Grat“, „Felsen“, „extremen, gehölzarmen Felsgrat-Partien“ und „Blockhalden“ die Rede.

Im vierten Kapitel über den Kahlschlag am Wüstegarten widme ich mich den Blockhalden. Ich habe nur eine gefunden und die ist 20 m2 groß: Frede und die Blockhalden.