Politiker, Experten und Medien behaupten, der Klimawandel sei schuld am Fichtensterben im Sauerland. Könnte es sein, dass es ihnen gar nicht um das Sauerland und auch nicht um den Wald geht, sondern darum, Angst und Panik zu schüren? Stefan Homburg sieht große Gemeinsamkeiten zwischen dem bei Klima- und dem Corona-Narrativ.1Post vom 2.Dezember 2023 Weiterlesen
Kategoriearchiv: Sauerland
Adventskalender – 6. Dezember
Die Medien behaupten, dass der menschengemachte Klimawandel schuld am Waldsterben ist.1siehe z. B. Studie der Universität Freiburg – Noch nie sind so viele Bäume abgestorben, Tagesschau vom 13.9.23 Und dass Studien von Experten das wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen haben.
Dieselben Medien haben behauptet, …
- dass die Krankenhäuser mit COVID-Patienten überfüllt waren,
- dass Masken und Abstand gegen COVID schützen,
- dass 3G und 2G notwendig sind,
- dass Lockdowns notwendig sind,
- dass die Impfpflicht notwendig ist,
- dass die Impfung die Virusübertragung verhindert,
- dass die Impfung keine Nebenwirkungen hat,
- dass alle Experten sich einig sind und
- dass wissenschaftliche Studien das zweifelsfrei bewiesen haben.
Ist es ein Wunder, dass ich an den Medien zweifle? Könnte es sein, dass das Fichtensterben im Sauerland ganz andere Ursachen hat? Wäre das möglich?
Adventskalender – 5. Dezember
„Fichtenwälder sind naturferne Holzäcker, von denen einer der Großen der Weltliteratur, Robert Musil, einmal treffend sagte, sie provozierten Gedanken an Bretterwände, die oben grün verputzt seien. Der Literaturnobelpreisträger Elias Canetti sah in diesem Kunstforst ein Symbol für das marschierende deutsche Heer: rigide, aufrecht und in großer Dichte und Zahl.“ ((Horst Stern, Bemerkungen über einen sterbenden Wald))
Adventskalender – 4. Dezember
„Die älteste bisher bekannte Massenvermehrung des Buchdruckers, damals als ‚Wurmtrocknis‘ bezeichnet, wurde 1618 im Tharandter Wald beobachtet (Blankmeister und Hengst 1971), also in einer Klimaphase, die als ‚Kleine Eiszeit‘ in die Geschichte einging. Auch spätere Massenvermehrungen dieses für die Fichte so wichtigen Schadinsekts wie die ‚Große Wurmtrocknis‘ 1780 bis 1795 im Harz und 1873 bis 1876 im Böhmischen und Bayerischen Wald waren nicht auf eine Temperaturerhöhung, sondern auf das Brutraumangebot nach Schneebruch- und Sturmwurfschäden zurückzuführen (Gmelin 1787, Escherich 1923).“ ((LWF Wissen 63, S. 61, Hervorhebungen von F.-J. A.))
1. Advent
„Vertreter aller Fraktionen im nordrhein-westfälischen Landtag haben sich am Donnerstag besorgt über den Zustand der Wälder im Land geäußert.“1In Sorge um den Zustand der Bäume: Landtag debattiert, Mindener Tageblatt vom 8.12.2022
„Auf rund einem Viertel der Schadflächen sei bereits mit der Wiederbewaldung begonnen worden“, Wissenschaftsministerin Ina Brandes in Vertretung für Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (beide CDU)2ebd.