Faktencheck: Umweltverbände

Im letzten Teil meiner Artikelserie über das Trittsteinkonzept des Forstbetriebs Ebrach widme ich mich den Vorwürfen von Ulrich Mergner an die Adresse der Umweltverbände. Bis 2014 war er Sprecher des Arbeitskreises Wald des BUND. Dann wechselt er in die Seiten und wird zu einem scharfen Kritiker der Umweltverbände.

PM-079-15-BUND-Experten-Arbeitskreis-WaldArbeitskreis-Wald des BUND ohne Ulrich Mergner und Arbeitskreis-Naturschutz beim Ortstermin im Steigerwald (Pressefoto des BN)

Hier geht es zu meinem Artikel: Faktencheck – Umweltverbände.

Faktencheck: Politiker

In elften und vorletzten Teil meiner Artikelserie zum Trittsteinkonzept des Forstbetriebs Ebrach widme ich mich den Aussagen von Ulrich Mergner über Politiker. Mergner provoziert ganz bewusst: Nationalparke sind bei ihm Abfallprodukt Wahlen sichernder Kalküle“. Es geht Politkern „immer weniger“ um „fachliche Kriterien“. Ich überprüfe, ob das stimmt.

Außerdem schimpft Mergner über „Politker vor Ort“, die im Nationalpark „nur den touristischen Aspekt“ sehen. Deshalb untersuche ich die millionenschwere Bautätigkeit der BaySF in Handthal und Ebrach, die selbstverständlich nichts, aber auch gar nichts mit Tourismusförderung zu tun hat. Und ich vergleiche Übernachtungszahlen im Steigerwald mit denen der beiden benachbarten UNESCO-Weltkulturerbestädten Würzburg und Bamberg. Das Ergebnis ist niederschmetternd für den Steigerwald: Würzburg und Bamberg haben dreimal mehr Übernachtungen pro Einwohner.

Nachhaltigkeit_erleben„Nachhaltigkeit erleben“ im von den BaySF gebauten Steigerwald-Zentrum

Hier geht es zu meinem Artikel: Faktencheck – Politiker.

Trittsteine im Forstbetrieb Ebrach

Bereits vor zwei Wochen hatte ich mich kritisch mit der Stellungnahme von Ulrich Mergner zum Geschützten Landschaftsbestandsbestandteil (GLB) im Steigerwald auseinandergesetzt. Bei meinem zweiten Artikel konzentriere ich mich auf das Kapitel der Stellungnahme, das Mergner den Trittsteinen im Schutzgebiet widmet.

Es gehört zu den zahllosen Merkwürdigkeiten in der Diskussion um den GLB, dass dieses Trittsteinkonzept zwar in aller Munde ist, aber niemand weiß, wie viele Trittsteine es im GLB eigentlich gibt, geschweige denn, wo die Trittsteine eigentlich genau liegen und welche Bedingungen ein Waldstück erfüllen muss, damit es überhaupt ein guter Trittstein ist. Mit diesen Fragen beschäftigt sich mein neuer Artikel. Unter anderem liefere ich eine Karte und eine Tabelle aller Trittsteine im Geschützten Landschaftsbestandteil, die ich mit Hilfe der offiziellen Webseite der Bayerischen Staatsforsten – so gut es eben ging – erstellt habe. Ich komme u. a. zu dem Schluss, dass sehr viele Trittsteine im GLB viel zu klein und zu jung sind.

Hier geht es zu meiner ausführlichen kritischen Analyse: Trittsteine in der Stellungnahme Ulrich Mergners. Zum ersten Mal biete ich auch eine PDF-Datei an: Die Trittsteine im Geschützten Landschaftsbestandteil – Kritik an der Stellungnahme Ulrich Mergners.

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