Informationsveranstaltung mit Förstern

Am Montag, den 12. Mai 2014, fand auf Einladung von Klaus Persch, dem Bezirksbürgermeister für den Stadtbezirk III Essen-West, eine Informationsveranstaltung statt. Im Mittelpunkt sollten die Waldpflegemaßnahmen im Lührmannwald auf der Essener Margarethenhöhe stehen.

„ordnungsgemäße Forstwirtschaft“ im Lührmannwald

Für Grün- und-Gruga saßen der oberste Chef, Betriebsleiter Herr Schmidt-Knop, und der oberste Förster, Abteilungsleiter Herr Häring, auf dem Podium. Unterstützung bekamen beide vom Leiter des Regionalforstamts Ruhrgebiet, Forstamtsleiter Herr Hassel. Ich möchte hier meine ganz persönlichen Eindrücke von der Veranstaltung schildern. Weiterlesen

Baumschutz-Bürgerinitiative in Essen

In Essen hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die die Bäume im Stadtwald vor weiteren Abholzungen schützen will: Waldschutz Essen

Es gibt auch eine Facebook-Seite: Waldschutz Essen

Die Initiative hat mittlerweile über 500 Unterschriften gegen weitere Baumfällungen gesammelt und es werden täglich mehr.

„bodenschonenender“ Holztransport im Lührmannwald auf der Essener Margarethenhöhe

Depressionsfalle Lührmannswald

Ich bin wütend. Nicht nur wegen der Abholzung des Brinkmanns-Wäldchens in Bottrop, sondern auch wegen des Waldfrevels im Lührmannswald in Essen. Deshalb habe ich einen zornigen Bericht über die Depressionsfalle Lührmannswald geschrieben. Dabei konzentriere ich mich vor allem auf die optische Zumutung, die diese scheußliche Ansammlung magersüchtiger Bäume mittlerweile darstellt.

 

Protest auf der Essener Margarethenhöhe

Nicht nur in Bottrop, auch in Essen sind die Anwohner über Baumfällungen empört. 30 Anwohner der Essener Margarethenhöhe haben dem „grünen“ Bürgermeister Friss die Meinung gegeigt. Sie halten von der „Waldpflege“ durch Grün-und-Gruga Essen nichts: Ärger um Baumfällungen geht weiter.

 

Eine zentrale Rolle bei den Protesten spielt Roswitha Krause: Bürgerin will Stadt Essen nach Baum-Fällungen verklagen.