Der Fluch des Clickbaiting

Clickbaiting – Mit Speck fängt man Mäuse

Noch bis vor Kurzem habe ich gar nicht gewusst, was das überhaupt ist: „Clickbaiting“. Wikipedia beschreibt das ganz gut:

„Mit Clickbaiting (von englisch Click und bait, Köder) wird medienkritisch eine Praxis bezeichnet, Inhalte im World Wide Web anzupreisen, um mehr Seitenabrufe und damit unter anderem mehr Werbeeinnahmen durch Internetwerbung, Abonnements von Bezahlinhalten hinter einer Paywall oder eine größere Markenbekanntheit der Zielseite bzw. des Autors zu erzielen.

Ein Clickbait besteht in der Regel aus einer Überschrift und einem Teaser, die eine sogenannte Neugierlücke (englisch curiosity gap) entstehen lassen. Sie teilen dem Leser gerade genügend Informationen mit, um ihn neugierig zu machen, aber nicht ausreichend, um diese Neugier auch zu befriedigen, ähnlich einem Cliffhanger.“1Wikipedia – Clickbaiting, Hervorhebungen von mir

Natürlich möchte ich mehr Seitenabrufe und mehr Abonnements! Selbstverständlich möchte ich bezahlt werden für meine Inhalte! Logisch, dass ich bekannt werden und eine Marke sein will! Also verfasse ich Überschriften, die neugierig machen, und Teaser, die zum Weiterlesen und -klicken verleiten sollen.

„Ein Teaser oder Anreißer ist in Werbung und Journalismus ein kurzes Text- oder Bildelement, das zum Weiterlesen, -hören, -sehen, -klicken verleiten soll.“2Wikipedia – Teaser

Ich habe dieses WordPress-Plugin gekauft, das mir dabei hilft.

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Ein Gedanke zu „Der Fluch des Clickbaiting

  1. Unbedingt „mythisch“ verwenden, findet man inflationär beim Thema Wald.
    Ach, es ist ein Jammer, aber ich lese Ihre Beiträge sehr gerne!

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