Cornelius Meyer-Stork und sein Erholungswald

Schutzhüllen und Zäune

Wir kommen an einer Fläche mit vielen Schutzhüllen vorbei. Meyer-Stork erklärt: Das sind alles Elsbeeren. Die kommen jetzt auch aus den Hüllen raus. Das ist eine von zwei kleinen Flächen, wo sie die mal flächenhaft ausgebracht haben. Er zäunt die Fläche nicht, sondern bevorzugt Schutzhüllen, um die hier im Harz seltene Elsbeere vor Wildverbiss zu bewahren.1siehe Meyer-Stork zu Schutzzäunen und Schutzhüllen

Direkt nebenan fällt mir eine große Fläche auf, wo keine Schutzhüllen zum Einsatz kamen, sondern ein Zaun.

Das sei eine gespendete Fläche, und zwar von bessergrün, einer Kooperation mehrerer Firmen aus der Versicherungs- und Energiebranche. Die wollten auch etwas für die Umwelt tun. Sie haben gesagt: wir machen das nicht etwa in Brasilien, sondern hier in Deutschland. Da könnt ihr auch hin und euch das angucken! Ursprünglich sind die an den Landeswald herangetreten. Aber die haben gesagt, nein, das können sie nicht annehmen. Aber sie kennen jemanden, bei dem können sie das machen. Die haben hier viel Geld investiert. Das ist doch vorbildlich! Im Internet ist das Projekt ausführlich beschrieben: bessergrün – Wiederaufforstung im Harz.

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