Fällen von Douglasien in der Naturzone am Scheuereckriegel

Le parc, c’est moi!

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Wer sich nicht bei mir meldet, ist Frau Scheibelberger. Ich muss da etwas falsch verstanden haben. Ende November rufe ich dann bei ihr an. Nein, erkläre ich ihr, ich kann nicht persönlich vorbeikommen. Ich wohne in Porta Westfalica. Das ist ein bisschen weit bis Grafenau. Aber im Dezember hat Herr Leibl für ein Telefoninterview keine Zeit mehr. Für Januar könne sie noch keine Termine vereinbaren. Ich solle mich noch einmal melden. Dann bekomme ich am 11. Dezember eine Email:

„Sehr geehrter Herr Adrian, gerne möchten wir wiederholt unser Angebot zu einem persönlichem Gespräch in der Nationalparkverwaltung aussprechen. Für einen Termin kontaktieren Sie mich bitte unter der angegeben Telefonnummer.“

Ich schreibe ein wenig genervt zurück:

„Sehr geehrte Frau Scheibelberger! Ich hatte Sie wegen eines Gesprächstermins ja bereits angerufen! Da hatten Sie mir mitgeteilt, im Dezember habe Herr Leibl keinen Termin mehr frei. Ich sagte bei dieser Gelegenheit, dass mir dann im Januar dienstags am besten passe, weil ich da immer frei habe. Ansonsten kann ich aber auch jeden Nachmittag ab 15 Uhr anrufen. Wann kann ich also anrufen?“

Scheibelberger:

„Sehr geehrter Herr Adrian, in Absprache mit Herrn Dr. Leibl kann ich Ihnen für ein persönliches Gespräch in der Nationalparkverwaltung folgende Termine anbieten: 12.01. vormittags, 16.02. nachmittags, 23.02. ganztägig. Bitte teilen Sie und kurz mit, an welchen Termin wir Sie im Amt begrüßen dürfen.“

Ich:

„Sehr geehrte Frau Scheibelberger! Mir passt der 12.1. recht gut. 10 Uhr vielleicht? Aber wie Sie vielleicht vergessen haben: es geht um ein Telefongespräch, nicht um einen Besuch. Ich wohne in Porta Westfalica – das liegt bei Hannover, ein bisschen weit weg …“

Scheibelberger:

„Sehr geehrter Herr Adrian, Herr Dr. Leibl steht Ihnen am 12.01. wie bereits angekündigt für ein persönliches Gespräch in der Nationalparkverwaltung zur Verfügung. Gerne können wir den Termin auch auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, falls Sie wieder Bayerischen Wald sein sollten.“

Am 12. Januar 2016 rufe ich Frau Scheibelberger an und bitte, mich mit Herrn Leibl zu verbinden. Ich hätte ja für heute einen Gesprächstermin vereinbart. Frau Scheibelberger klärt mich auf, dass ich da etwas missverstanden hätte. Zu einem Telefonat sei Herr Leibl nicht bereit. Ich ringe um Fassung und erkläre ihr noch einmal, dass ich nicht 675 km zu einem Gespräch fahren kann und dass ich das dann so auf meiner Webseite veröffentlichen werde. Frau Scheibelberger will daraufhin noch einmal mit der persönlichen Assistentin von Herrn Leibl sprechen. Sie rufe zurück. Kurze Zeit später meldet sie sich wieder:

„Herr Leibl steht gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, aber nicht für ein Telefoninterview.“

Douglasien_Panorama_3_800ohne Worte, Panoramafoto (3.113 x 800 Pixel, 2 MB)

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