„Die Überlegungen blieben auf halbem Wege stecken und füllten seinen Kopf mit einem unklärbaren Gemisch merkwürdiger, ihn selbst beunruhigender Bruchstücke. Gelegentlich erschien ihm ein Ansatz hoffnungsvoll, und er klammerte sich energisch an ihn, aber sei es, weil er sich täuschte, sei es, weil er sich allzu heftig an ihn klammerte, oder weil er inzwischen die Fähigkeit, logisch und sorgsam etwas zu einem brauchbaren Ende zu denken, verloren hatte, er fand sich bald in seiner anfänglichen Aussichtslosigkeit wieder.“1Christoph Hein, Der Tangospieler, Frankfurt a. M. 1989, S. 22