Ich habe die Presseberichte des NP durchsucht, aber über den Rückbau der Forststraße am Hirschgespreng habe ich nichts gefunden. Vielleicht gab es eine kurze Meldung im Grafenauer Anzeiger. Vielleicht aber gab es auch gar keine Mitteilung darüber. Das Hirschgespreng ist nur wenigen bekannt und die Forststraße wurde nur von wenigen genutzt. Noch dazu ist sie eine Sackgasse und endet im Nirgendwo. Vielleicht hat die Verwaltung nur einen einzigen Grund gehabt für den Rückbau: Sie hat die Macht dazu.
„Der NP […]verwandelt so manche Forststraße in einen idyllischen Wandersteig.“ 1siehe Zurück zur Natur, Pressemitteilung vom 23.8.2019Denn alle Gründe, die für gewöhnlich für einen Rückbau ins Feld geführt werden, sind nicht plausibel. Im neuen Kapitel diskutiere ich alle möglichen Gründe und verwerfe sie gleich wieder. Der Rückbau macht einfach keinen Sinn. Auch deswegen kann man auf die Idee kommen, dass die Verwaltung die baumlose Grassteppe verstecken und die Besucher weg vom Hirschgespreng lenken will.
Lesen Sie hier das Kapitel: Keine plausible Begründung für den Rückbau der Forststraße