Der Großkahlschlag an der Plessenburg – 5 Jahre danach

Tote Bäume sind Lebensräume

„Das Holz der durch Klimawandel und Borkenkäfer abgestorbenen Bäume bleibt im Nationalpark Harz im Wald, denn rund 20 bis 30 % aller Waldbewohner sind direkt darauf angewiesen. Viele von ihnen sind aktuell gefährdet.“

Also entweder habe ich das falsche Faltblatt oder das hier ist gar nicht der NLP. Das Holz ist hier definitiv nicht im Wald geblieben!

Vielleicht packt unser Wanderer jetzt das Faltblatt entnervt weg und wandert einfach weiter zur Plessenburg. Vielleicht bekommt er dort nach dem Essen wieder bessere Laune und packt das Faltblatt noch einmal aus. Vielleicht überspringt er dann das Kapitel über die toten Bäume. Das Kapitel „Warum sterben aktuell so viele Fichten?“ interessiert ihn nicht, weil er das schon hundert Mal in der Zeitung gelesen und im Fernsehen gesehen hat. Aber das nächste Kapitel – das könnte doch passen.

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Ein Kommentar zu „Der Großkahlschlag an der Plessenburg – 5 Jahre danach

  1. Hallo Herr Adrian! Ich habe die Broschüre des Nationalparks ebenfalls in der Hand gehabt und war genauso entsetzt. Sie war auch gleich Gegenstand eines kritischen Videos über die Waldpolitik des Nationalparks. Hier der Link zum Video auf meinem YouTube Kanal. https://youtu.be/iPpen9EXmSE
    Liebe Grüße R. Duske.

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