Der Riesenkahlschlag rund um die Moosklippe bei Ilsenburg

Ein Minimalziel

Vielleicht werden einige Leser nun fragen: „Was wollen Sie eigentlich?“ Die Frage kann ich beantworten – ich habe ein ganz konkretes Ziel:

  • natürliche Verjüngung von Eichen ohne Zaun.

Keine Eichen aus Baumschulen. Hähersaat. Und kein Zaun. Meinetwegen kann der Revierförster an den Klimawandel glauben. Von mir aus kann er mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Ich bin da ganz entspannt. Er darf sich auch Sorgen machen wegen seines CO₂-Fußabdrucks. Und ich habe nichts dagegen, wenn er sich vegan ernährt und Urlaub im Sauerland macht, nur um CO2 einzusparen und die Welt zu retten. Von mir aus. Gerne! Aber er soll so viele Hirsche schießen, dass er keinen Zaun für die Eichen braucht.

Ich will so etwas nicht sehen:

Stieleiche hinter Zaun

Zaun – offenbar noch ohne künstliche Bepflanzung

Zaun – dahinter rötlich blühende und fruchtende Weidenröschen und vereinzelte Birken, Jungpflanzen aus Baumschulen sind nicht zu erkennen

Zaun – eine fachmännische Pflanzung ist nicht zu sehen, die Fläche ist völlig vergrast und verunkrautet mit Fingerhut, Disteln, Weidenröschen, Brombeeren und gelb blühendem Schmalblättrigem Greiskraut

Zaun – siehe oben, zu den Unkräutern gesellt sich hier noch zusätzlich im Vordergrund das gelb blühende Echte Leinkraut.

Zaun – siehe oben, derartig vergraste und verunkrautete Flächen sind für die geplante zukünftige Kunstverjüngung nicht geeignet

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