Der klimastabile Mischwald an der Haselnussquelle

„Sie war der uneigentlichen Welt entkommen.“
Unterleuten, Juli Zeh

Die Grotte des Heiligen Petrus Damiani

In der ersten scharfen Rechtskurve der Schotterstraße weist ein Schild den Weg zur Grotte:

Ein schmaler Pfad führt zu ihr:

Auf dem Informationsschild steht u. a. folgendes1übersetzt mithilfe von Google Übersetzer:

„Der Überlieferung nach kam der heilige Petrus Damiani gern hierher, um sich zum Gebet zurückzuziehen und in einer tieferen Verbindung, persönlicher und aufrichtiger Liebe zu Gott Inspiration und Führung für seine Mission zu finden.

Die Höhle ist eine der letzten verbliebenen natürlichen Höhlen, in die sich christliche Eremiten der alten Tradition zurückzogen, um ein Leben ganz dem Lob Gottes durch Buße und Gebet zu widmen. Aufgrund ihrer Losgelöstheit von der Welt und ihrer höheren Vision wurden die Eremiten oft um spirituellen Rat gebeten. Es handelt sich um eine kleine offene Höhle, etwa drei Kilometer vom Kloster Fonte Avellana entfernt.

Es liegt einige Meter tief und beherbergt einen Steinaltar: Die versteckte Lage, die Stille, die Felswände, die Vegetation, der Frieden und die Gelassenheit, die man beim Betreten atmet, machen diesen Ort sicherlich zu einem geeigneten Ort für die Meditation.“

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