Wildschäden am Fuhrts- und Perlenbach

Wildschäden im Riffelsbruch

Nördlich des Fuhrtsbachs liegt der Feuerlöschteich Riffelsbruch. Südöstlich davon liegt inmitten riesiger noch junger Fichtenwälder eine kleine Freifläche, die künstlich mit Buchen aufgeforstet wurde. Die Fläche gehört bereits zum Nationalpark Eifel:

Riffelsbruch

 

Die gepflanzeten Buchen scheinen etwas älter zu sein: Einige sind größer als 1,5 m und haben es geschafft, dem Äsungsdruck zu entkommen. Natürlich und gerade gewachsen sind sie nicht. Und auch sie haben das zypressenartige Aussehen, weil sie seitlich immer noch angefressen werden. Hier wächst ein künstlicher Förster- und Jägerforst heran:

 

Wenn nicht künstlich aufgeforstet wird, wächst auf den Freiflächen gar nichts – außer ein paar Bonsaibuchen wie hier auf einer Lichtung nur wenige Meter südlich der Wiederaufforstung:

 

 

Zum Thema „Wildschäden“ siehe auch das klassische Gutachten: Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke und Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt, 2010

Nach oben
Zurück zur Einleitung
Nächste Seite: Fernsehbeitrag: „Verbissen in der Eifel“