Neues zu den Kahlschlägen am Bergerbach

„Ein Kahlschlag sieht im ersten Jahr immer schrecklich aus. Gehen Sie dort in fünf Jahren gucken, dann sieht das dort ganz anders aus.“ (Henning Walter)

„Heile, heile Gänsje, es is bald widder gut, … heile, heile Mausespeck, in hunnerd Jahr is alles weg.“ (Altes Kinderlied)

Kahlschlag des Nationalparkforstamts im Frühsommer

Bei den ersten vier Fotos stehe ich auf dem westlichen Teil des Kahlschlags, ungefähr an der Stelle, die in der Lageskizze mit dem Buchstaben „T“ markiert ist. Der Blick richtet sich nach Osten.

Die nächsten vier Fotos wurden von ungefähr derselben Stelle mit Blick nach Südosten Richtung Rückegasse aufgenommen.

Der Kahlschlag ist pulvertrocken und wird durch die Sonne weiter ausgedörrt. Auch der Bergerbach, um dessentwillen der Fichtenwald kahlgeschlagen wurde, ist ausgetrocknet. Die einzige nasse Stelle ist ein klitzekleiner Tümpel, ungefähr dort, wo das „T“ in die Lageskizze eingezeichnet wurde.

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