Riesenkahlschlag am Rindelloch – 13 Jahre nach Kyrill

„Der Wald will nichts von ihr. Er braucht keine Unterstützung. Er kümmert sich mit großem Erfolg um sich selbst.“
Juli Zeh, Über Menschen

Fotos der nicht geräumten Windwürfe am Sandl und Lackenberg

Karte erstellt mit Google Earth, Luftbild vom 31.12.2010

Geht man den Rindelsteig gegen den Uhrzeigersinn, kommt man erst am Rindelschachten und kurz darauf am Sandl vorbei. Die nicht geräumte Fläche F2: Sandl geht nahtlos über in F1: Lackenberg. Dass es dort vor 13 Jahren einen Windwurf gab, erkennt man noch am vielen Totholz. Insbesondere die stehenden, abgestorbenen Fichten, die sog. Dürrständer, sind noch weithin sichtbar. Die Fotos sind in chronologischer Reihenfolge geordnet.

Die beiden letzten Fotos entstanden definitiv südlich von F1: Lackenberg. Direkt am Rindelsteig wurde das Schadholz noch aufgearbeitet. Die Rückegassen sind natürlich auch nach fast 15 Jahren noch gut sichtbar.

Die Totholzkäfer auf den oben gezeigten, nicht geräumten Windwürfen hat Simon Thorn und sein Team untersucht: Sanitärhiebe schaden der Artenvielfalt.

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