Nationalpark Teutoburger Wald

Einleitung

Der Nationalpark Teutoburger Wald ist am bornierten Widerstand der Nationalparkgegner gescheitert. Am 25. Oktober 2012 gab der Schlichter Günter Kozlowski das Scheitern der Schlichtungsgespräche bekannt:

 

Im Teutoburger Wald wird weiterhin die Motorsäge regieren, wie ein Plakat der Gegner in aller wünschenswerten Offenheit fordert:

Holz

Robert Musil und die Nationalparkgegner

Robert Musil hat den Typus des Nationalparkgegners bereits 1927 beschreiben: Für die Gegner besteht ein Wald „aus Bretterreihen .., die oben mit Grün verputzt sind“ (Robert Musil, Wer hat dich du schöner Wald …). Und die Förster haben für „Licht, Luft, Auswahl der Bäume, für Zufahrtswege, Lage der Schlagplätze und Entfernung des Unterholzes gesorgt“ und „den Bäumen jene schöne, reihenförmige, gekämmte Anordnung gegeben“, die die Gegner  „so entzückt“. Für sie haben Urwälder etwas „höchst Unnatürliches und Entartetes. … Ein deutscher Wald macht so etwas nicht.“

Auf den nächsten Seite analysiere ich die Argumente einiger profilierter Nationalparkgegner: