Verkümmern der Eichen auf der Wiederaufforstungsfläche im Schellenberger Wald

Schlussworte der Essener Bürger

Die Schlussworte gehören den Essener Bürgern, von denen sich nach Angaben des städtischen Forstdirektors Roland Haering 52,6 % eine “vollständige Wiederaufforstung” des Essener Waldes nach Orkan Ela gewünscht haben.1

„Wir hatten Tränen in den Augen.“, Günter Kirsten (Vorsitzender der Heisinger Bürgerschaft)2

Der Wald ist „ein großer Bestandteil des Heisinger Dorfs, und die Heisinger bezeichnen ihn liebevoll als ‚ihren‘ Wald.“, Günter Kirsten

„Eine ganz tolle Leistung!“, Thomas Kufen (Oberbürgermeister)

„Erholung, Schönheit, Freizeit!“, Daniela und Detlef Schroetter

„Der Wald gehört zu uns.“, Bodo Flüchters

„Dass wir jetzt den Wald wieder aufforsten, ist wichtig, damit die Kinder ihn eines Tages auch so erleben, wie wir das konnten.“, Barbara Adolphs-Schröder

“Nicht nur Anwohner aus den angrenzenden Stadtteilen haben den Wald in ihr Herz geschlossen.”, Angelika Kleine-Möllhoff (Stadtverband der Bürger- und Verkehrsvereine)

“Angekauft wurden hauptsächlich Traubeneichen – ihnen wird eine besondere Robustheit nachgesagt.”, Marvin Droste (WAZ)

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  1. Bürgerbeteiligungsprozess – Waldentwicklung in Essen, Tagung des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik 2016, Folie 15 []
  2. dieses und alle folgende Zitate aus: Spatenstich für neues Grün im Schellenberger Wald vollzogen, WAZ vom 13. März 2016 []