Extinction Rebellion im Steigerwald

„Die ökologischen und ästhetischen Verheerungen der Energiewende und vor allem die Verteufelung ihrer Kritiker hat bei mir inzwischen dazu geführt, die gesamte Agenda des katastrophischen Ökologismus grundsätzlich zu hinterfragen.“
Georg Etscheit

Interview von Nigel Farage mit Sarah Lunnon von XR – LBC am 14.10.2019

So viel Verständnis die deutschen Mainstream-Medien für XR haben, so wenig Verständnis haben sie für Nigel Farage. Über Jahrzehnte spielte er eine wichtige Rolle beim Brexit und war als Vorsitzender der Brexit-Partei maßgeblich für den Sturz von Theresa May verantwortlich. In Deutschland gilt er als Rechtspopulist, wenn nicht gleich als Rassist und Nazi, denn er setzt sich auch ein für eine Begrenzung der Massenmigration nach Großbritannien. Interessant ist, dass XR-Sprecherin Lunnon in dem Interview den politischen Erfolg von Farage durchaus respektiert: „Und um ehrlich zu sein: wir haben es nicht so gut gemacht wie Sie mit dem Thema unserer Beziehung zur EU.“

Farage: Ich denke, bis vor wenigen Monaten hatte ich noch nie von XR gehört. Wer hat es gegründet? Wer finanziert es?

Lunnon: Es ist größtenteils … es ist im wesentlichen crowdsourced von einer großen Menge individueller Spender, die sich einschreiben und uns crowdsourcen.

Farage: Ist es wahr, dass Ihre Protestierenden, diejenigen, die auf den Straßen Londons kampieren, in Wirklichkeit bezahlt werden, um das zu tun?

„Wir decken Deine Unkosten.“

Lunnon: Viele von den Leuten, die auf den Straßen Londons kampieren, sind da, weil sie sich zwei Wochen frei genommen haben von der Arbeit, um nach London zu kommen wegen dem Ernst des Notfalls, vor dem wir stehen. Sie begreifen die Notwendigkeit, in der Hauptstadt zu sein und auf den Notstand hinzuweisen. Die große Mehrheit bekommt keine Bezahlung.

Farage: … aber einige schon …

Lunnon: Einige Leute bekommen Lebenshaltungskosten von XR, weil sie sich verpflichtet haben, Vollzeit für XR zu arbeiten. Es ist interessant: Um einem großen Teil der Gesellschaft zu ermöglichen, sich XR anzuschließen und für uns zu arbeiten, sagen wir nicht, dass du das umsonst machen muss. Wir sagen, wo immer du auch herkommst aus der Gesellschaft – ob du privilegiert bist oder aus der Arbeiterklasse – wenn du dich für XR verpflichtest, dann kannst du kommen und für uns arbeiten. Wir decken deine Unkosten, damit du es machen kannst! Du musst nicht privilegiert sein, um freiwillig für uns zu arbeiten!

Farage: Verstehen Sie das Argument, dass, wenn ich ein Taxi-Fahrer in London wäre, dass ich dann zu Ihnen sagen würde: Da gibt es Leute, die dafür bezahlt werden, auf der Straße zu sitzen, um mich daran zu hindern, meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Verstehen Sie, wie verärgert einige Leute im Zentrum Londons sind über Ihr Verhalten?

„Die ganze Philosophie von XR ist es zu stören.“

Lunnon: Ja natürlich! Und die ganze Philosophie von XR ist es zu stören. Das ist es, was wir uns vorgenommen haben. Es ist nicht leicht, das zu sagen. Und jedes Mal, wenn ich das in den vergangenen zwei Tagen zu jemandem gesagt habe  – „Ich habe mir vorgenommen, deinen Alltag zu stören.“ – , dann fühle ich mich sehr sehr unwohl dabei. Und es geht darum zu akzeptieren, dass es das Fehlen von Maßnahmen unserer Regierung seit über 30 Jahren ist, das dazu führt, dass wir zu diesen Aktionen greifen mussten, um diese Probleme anzusprechen. Wenn wir auf der Straße stehen und Flugblätter verteilen, nimmt niemand Notiz von uns. Die Politiker nehmen keine Notiz von uns. Und es ist doch interessant: Der einzige Grund, warum ich in diesem Fernsehprogramm bin, ist, dass wir in der letzten Woche auf den Straßen Londons kampiert haben.

Farage: In gewisser Weise stimmt das, aber wenn Sie das wirklich fortsetzen wollen – schauen Sie mal: ich bin jemand, der vor 26, 27 Jahren die Ansicht hatte, dass unsere Beziehung mit der EU in die falsche Richtung lief. Ich wollte etwas dagegen unternehmen und ich stellte fest, dass es damals nicht einmal ein paar Dutzend Leute in Westminster gab, die wenigstens an dem Thema interessiert waren. Ich hatte also einen Standpunkt, der das komplette Gegenteil der politischen Debatte in Großbritannien war. Was habe ich gemacht? Ich habe eine Kampagne im ganzen Land gemacht. Ich habe dabei geholfen, politische Parteien zu gründen. Ich habe versucht, politische Repräsentation zu gewinnen. Ich habe es geschafft, erfolgreich zu sein. Ich glaube nicht, dass ich das Gesetz gebrochen habe mit dem, was ich getan habe. Ist es deshalb nicht ein Argument, dass wir eine friedliche demokratische Gesellschaft sind, dass aber das, was Sie in der letzten Woche nach London gebracht haben, ehrlich gesagt Anarchie war.

Lunnon: Das ist wirklich eine gute Frage! Und die Idee, dass wir den ökologischen Notfall mit unserem demokratischen System ansprechen können, wurde in den letzten 30 Jahren verfolgt. Wir haben es wirklich sehr ernsthaft versucht: durch die grüne Partei, durch Bewegungen, durch Kampagnen, durch Demonstrationen. Wir haben es ernsthaft versucht, dies auf die Tagesordnung zu setzen. Und um ehrlich zu sein: wir haben es nicht so gut gemacht wie Sie mit dem Thema unserer Beziehung zur EU.

Farage: Vielleicht ist es Ihr Problem, dass Sie Behauptungen aufstellen, die offen gesagt hysterisch sind. Auf Ihrer Webseite steht, dass es die Möglichkeit gibt, dass Milliarden sterben werden. Das ist nicht glaubwürdig, oder?

„Milliarden Menschen werden sterben.“

Lunnon: Es ist interessant: ich sitze hier im LBC-Studio und ich sehe die BBC-Nachrichten auf den Fernsehbildschirmen und ich sehe Bilder von Häusern, die weggespült werden in Japan, weil sie gerade den schlimmsten Taifun in den letzten 60 Jahren hatten. Also wird unser Wetter gerade jetzt immer extremer. Millionen von Menschen habe keinen Strom mehr. In Kalifornien wurde der Strom abgestellt wegen Waldbränden. Im Moment steuern wir auf eine Erwärmung von 4° im Jahr 2100 zu. Das sind 4°! Das Wetter, mit dem wir groß geworden sind, existiert nicht mehr. Bei einer Erwärmung um 4° sagen Wissenschaftler vom Potsdamer Institut: Wir können es uns nicht vorstellen, wie die Erde dann 1 Milliarde Menschen ernähren soll, nicht einmal eine halbe Milliarde Menschen. Das bedeutet, dass Milliarden Menschen sterben werden! Das Risiko besteht. Wir gehen dieses Risiko ein.

Farage: Entschuldigung! Aber diese Geschichte über Extremwetter ist purer Blödsinn!

Lunnon: Nein, ist es nicht!

Farage: Sogar das IPCC der UN – das gegründet wurde, um die globale Erwärmung zu beweisen – sogar das IPCC sagt, dass sie nur ein sehr geringes Vertrauen in das Niveau haben, bei dem die globale Erwärmung zu hohen Risiken führen kann, die mit extremem Wetter verbunden sind. Denken Sie Jahrhunderte und Jahrtausende zurück! Wir hatten Erdbeben, Vulkanausbrüche und Stürme. Es gab Elefanten, die die Themse überquert haben. Und ein paar Jahrhundert davor hatte Grönland wenig Schnee. Wir haben große Änderungen des Klimas gesehen, große extreme Wetterereignisse. Und wenn sogar das IPCC sagt, dass aktuelle Extremwetterereignisse nichts mit dem Klimawandel zu tun haben, warum glauben Sie, dass es so ist?

„Wir hatten keine Änderungen des Klimas in den letzten 10.000 Jahren.“

Lunnon: Also – wir hatten keine Änderungen des Wetters und des Klimas in den letzten 10.000 Jahren. Es war eine unglaublich stabile Zeit. Unser Wetter wird extremer. Auf den Bahamas gab es jetzt den stärksten Hurrikan in der nördlichen Hemisphäre aller Zeiten. Es hat die Bahamas abgeflacht. Auf jedes extreme Wetterereignis folgt ein Wetterereignis, das noch extremer ist. Wir hatten das heißeste Jahr in den Aufzeichnungen, das auf das letzte heißeste Jahr in den Aufzeichnungen gefolgt ist. Es besteht keine Möglichkeit, die Tatsache zu leugnen, dass unsere wissenschaftlichen Messungen uns sagen, dass unser Klima sich erwärmt und dass unser Wetter immer extremer wird.

Farage: Klimawandel? Natürlich stimme ich dem zu, dass es einen Klimawandel gibt! Das ist eine konstante Sache, das Klima wandelt sich ständig. Aber Ihre Obsession und die von Extinction Rebellion und die der Bewegung gegen die globale Erwärmung dreht sich nur um Kohlendioxid. Ein paar Punkte dazu: Was wollen Sie eigentlich? Ich meine, bedenken Sie, dass dieses Land nur 1 – 2 % der Welt ausmacht! Wir sind nur sehr klein in diesem Spiel. Was wollen Sie von der Regierung? Könnten die Leute noch nach Marbella in Urlaub fliegen? Dürften Sie noch ein Auto mit Allradantrieb besitzen? Was glauben Sie, was die Regierung tun müsste? Die Regierung hat ja schon ein Zugeständnis gemacht, von dem ich glaube, dass sie es unmöglich einhalten kann; nämlich dass sie 2050 klimaneutral sein wird. Aber Sie wollen das schon 2025 erreichen! Um das zu tun, müssten wir die ganze britische Industrie schließen, oder?

„Wir müssten die Industrie vollkommen umbauen.“

Lunnon: Wir müssten die britische Industrie vollkommen umbauen. Es wäre eine Mobilisation, wie wir das 1939 gemacht haben.

Farage: Es ist das Gegenteil! 1939 haben wir Fabriken gebaut, um Munition für den Krieg zu produzieren.

Lunnon: Wir haben unsere Fabriken neu ausgerichtet. Das ist es, was wir getan haben. Wir nahmen die Infrastruktur, die schon da war. Wir haben sie auf den Kriegseinsatz ausgerichtet. Und was wir auch gemacht haben: wir haben das, was verfügbar war, rationiert. Und wir haben das Land zusammengebracht. Wir haben das Land geeinigt und wir haben es mobilisiert, um einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen. Dummerweise ist der Feind, dem wir momentan gegenüberstehen, unsichtbar. Aber er ist da und deswegen fordern wir die Klimaneutralität für 2025, um uns zu verteidigen und zu beschützen.

Farage: Also würde Stahl geschlossen … die chemische Industrie … die Raffinerien würden geschlossen … was bleibt übrig?

Bürgerversammlungen sagen der Regierung, was sie tun soll

Lunnon: Die Wahl, vor der wir stehen, ist wirklich wirklich hart. Und deswegen fordert XR Bürgerversammlungen, damit die Menschen zusammenkommen, um zu entscheiden, wie die Veränderung aussieht, die nötig ist. Nicht die Politiker, die in Westminster sitzen und dann sagen: Du musst dies machen und jenes. Wir bringen die Stadt zusammen.

Farage: Wie?

Lunnon: Wir machen das auf unterschiedliche Weise. Wir bringen sie zusammen.

Farage: Wer bringt sie zusammen?

Lunnon: Es gibt eine Reihe von Leuten, die schon Bürgerversammlungen leiten. Es gibt Gruppen von Leuten. Du beauftragst eine Gruppe von Leuten, die Bürgerversammlungen einberufen. Man bringt Leute aus dem ganzen Vereinigten Königreich zusammen, sodass sie repräsentativ für ihr Alter, für ihren sozialen Status und für ihren Reichtum sind. Man bekommt einen Querschnitt von Leuten. Man erklärt es ihnen. Man belehrt sie und dann fragt man sie nach ihrer Meinung, wie wir verfahren sollen. So haben es die Iren gemacht mit der Frage der Abtreibung, was sehr kontrovers diskutiert wurde.

Farage: Und was macht man dann? Man macht eine Volksabstimmung?

Lunnon: Man realisiert es mit der Regierung. Man muss die Strukturen bereit halten.

Farage: Also eine ernannte Bürgerversammlung, die der Regierung sagt, was sie machen soll?

Lunnon: Sie würden eine Regierung führen und beraten. Und dann wird es für eine Regierung sehr schwierig zu sagen, wir machen das nicht – eben weil sie von den Leuten dazu aufgefordert wurde.

Farage: Ich muss gestehen: ich bin da sehr skeptisch!

„Wir stehen auf der Roten Liste!“

Lunnon: Nigel, kann ich Ihnen eine Einladung anbieten? Ich würde Ihnen gerne eine Einladung anbieten, zu uns zu kommen und Bürgerversammlungen zu verstehen und zu sehen, wie radikal sie sind. Und ich würde Sie gerne einladen, zu uns zu kommen und sich mit einigen Klimawissenschaftlern zu treffen, damit Sie die Themen rund um die Wissenschaft wirklich verstehen und warum das, was wir sehen, so ernst ist und warum wir sagen, wir sehen das Aussterben – nicht nur der Tiere um uns herum, die wir lieben und pflegen, sondern wir sind konfrontiert mit dem Risiko, mit der Möglichkeit des Aussterbens von Menschen. Wir stehen auf der Roten Liste.

Farage: Glauben Sie nicht, dass ich nicht in den letzten Jahren mit Wissenschaftlern gesprochen habe – auf beiden Seiten dieses Themas. Ich habe einen letzten Punkt.

Lunnon: Ist das ein Ja oder ein Nein? Werden Sie kommen und bei uns sein?

Farage: Ich bin sehr froh, mit Wissenschaftlern zusammen zu sitzen, die beide Seiten dieses Themas repräsentieren, und eine richtige Diskussion zu haben. Aber es muss eine richtige Diskussion sein und das ist wirklich sehr wichtig. Als ich Tony Blair habe sagen hören vor ein paar Jahren, dass die Wissenschaft sich einig ist, dachte ich, das ist lächerlich. Wissenschaft ist sich nie einig! Wissenschaft ist immer etwas, was für Diskussionen offen ist, für eine Änderung, die immer weiter geht. Ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen.

Lunnon: Ich habe noch nicht gehört, ob es ein Nein oder ein Ja ist, sich mit uns zu treffen.

Farage: Wenn ich mich mit Leuten treffen kann auf beiden Seiten des Themas und wirklich hören kann, was beide Seiten sagen, dann ja.

Lunnon: Ich glaube nicht, dass viele Wissenschaftler auf der anderen Seite sind.

Farage: Es gibt viele! Das verspreche ich Ihnen. Es gibt viele.

Lunnon: Also ist das ein Ja, dass Sie kommen und sich mit uns treffen?

Farage: Wir hatten einen Anrufer von Broadstairs in Kent diese Woche. Ich habe das mit ihm diskutiert. Er war dafür verantwortlich, den örtlichen Strand sauber zu machen. Ehrenamtliche Arbeit. Die gehen raus und räumen Plastik weg und Zigarettenkippen und den ganzen Rest unserer Treffen am Strand. Das finde ich gut und ich bin sicher, Sie auch. Er sagte, es sei wirklich interessant. Er hat große Aufrufe in den lokalen Zeitungen und im Internet gemacht, um Freiwillige zu suchen, die beim Säubern der Strände mithelfen. Er sagte, niemand unter 50 Jahren ist jemals aufgetaucht! Und ich wundere mich über eine Sache. Wenn es CO2 ist, worüber Sie sich Sorgen machen – und es ist klar, dass es so ist, denn die Theorie ist ja, es ist der Anstieg von CO2, der zur Klimaerwärmung führt – das einzige wirkliche Gegenmittel – so wie ich das verstehe – sind Bäume, die eine Menge Kohlendioxid aufnehmen. Warum machen Ihre Leute nicht – anstatt nur zu protestieren und Straßen zu blockieren in London – warum werden Ihre Leute nicht Teil einer nationalen Kampagne, die das Vereinigte Königreich wieder aufforstet? Wir haben ja nur ein Viertel des Waldes und der Forste, die wir nur ein paar Jahrhunderte früher hatten. Man hat dann zwei Vorteile. Nummer 1: viel mehr CO2 würde absorbiert. Nummer 2, wenn wir die richtige Bäume an den richtigen Orten pflanzen: Es wäre gut für die Artenvielfalt. Ich habe folgendes Problem: Ihre Kampagne unterstreicht das Negative. Wo sind die positiven Dinge?

„XR sagt die Wahrheit.“

Lunnon: Wenn man anfängt, Lösungen zu entwickeln, beginnt man über Lösungen zu diskutieren. Als Extinction Rebellion angefangen hat, waren Tatsache und die Stärke des Klimawandels und der Notfall, vor dem wir stehen, nicht einmal auf der Tagesordnung. Die Wahrheit des Risikos, vor dem wir stehen, vor dem unsere Kinder stehen, wird immer noch nicht gesagt. Deshalb ist das Hauptziel von Extinction Rebellion, die Wahrheit zu sagen, Klimaneutralität bis 2025 zu fordern, weil das ist nötig, uns eine Chance zu geben, die katastrophale und fortlaufende Erwärmung unseres Planeten zu verhindern und Demokratie zu nutzen mit Hilfe der Bürgerversammlungen, Demokratie zu verbessern, um die Lösung dafür zu finden. Wenn wir den Menschen sagen, wir stehen vor einem Notfall, und worum wir sie bitten, ist, dass sie raus gehen und ein paar Bäume pflanzen, dann fühlt sich das nicht so an, als sei das, worum wir die Menschen bitten, dem Risiko angemessen, vor dem wir stehen.

Farage: Würde ein globaler Wiederaufforstungsplan das Problem lösen?

Lunnon: Es würde nicht das Problem lösen …

Farage: … es würde helfen …

Lunnon: … aber das Nutzen von Pflanzen, von Bäumen, von CO2-Sequestrierung durch Landwirtschaft ist auf jeden Fall eines der Dinge, die wir tun müssen und mit dem wir anfangen müssen. Und ich könnte mir vorstellen, das ist etwas, das eine Bürgerversammlung …

Farage: Nun, ich muss gestehen, von all den Dingen, die Sie gesagt haben, macht mir die Bürgerversammlung am meisten Angst, weil ich mir Sorgen mache, wer da drin wäre. Aber ich sage Ihnen eines: wir hatten ein gutes Gespräch hier über XR. Ich hoffe, Sie haben alle ein wenig mehr gelernt darüber, wer sie sind und woran sie glauben. Was denken Sie (= der Zuschauer)? Denken Sie, das ist hysterisch und übertrieben und sehr sehr – möglicherweise – undemokratisch? Oder denken Sie, es ist lebenswichtig und eine wichtige Arbeit?

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