Förster Matthaei schützt die Buchenwälder


Die Seite ist gegliedert in folgende Abschnitte:

Einleitung

Revierförster Alfred Matthaei vom Fürstlichen Privatforstamt Bückeburg ist auch der 1. Vorsitzende des NABU Bückeburg.  Er ist ein leuchtendes Beispiel für das Motto des NABU Niedersachsen „Förster und Naturschützer ziehen an einem Strang“. Am 12. Oktober 2012 wurden die Kooperation des NABU Niedersachsen mit den Niedersächsischen Landesforsten durch die Vorsitzenden Dr. Holger Buschmann vom NABU und Dr. Klaus Merker von den NSL schriftlich besiegelt. Alle folgenden Zitate stammen aus diesem wirklich „einmaligen“ Dokument.

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Nachhaltiger Rohstoff Holz

Zwar ist der Arbeitgeber von Förster Matthaei nicht das Niedersächsische Landesforstamt sondern Fürst Alexander zu Schaumburg Lippe. Trotzdem hat NABU-Mitglied Matthaei sich um die „naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung“ der fürstlichen Wälder verdient gemacht und den „Rohstoff Holz ökologisch nachhaltig zur Verfügung gestellt“:

Nachhaltig_1

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Naturnahe Bewirtschaftung

Selbstverständlich betrachtet Matthaei „die nachhaltige und naturnahe Bewirtschaftung  von Buchenwäldern als ein wichtiges Handlungsfeld“. „Naturschutzfachlich wertvolle Buchenwälder“ werden vom ihm „grundsätzlich als solche erhalten und mit dieser Zielstellung bewirtschaftet“:

 

Der fürstliche „Buchenwald soll dabei alt werden“:

Alt_Werden

 

Matthaei nutzt die Buchen „soweit  wie  möglich  einzelstamm-  oder
gruppenweise“:

Einzelstamm

 

Durch „lange Verjüngungszeiträume“ bemüht sich Matthaei „die
Stufigkeit und Strukturvielfalt zu erhöhen“:

Stufigkeit

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Altbäume als wertvolle Habitatbäume

Naturschützer Matthaei hat „rechtzeitig geeignete Altbäume ausgewählt und markiert, die ein maximales Alter erreichen können“:

 

Gruppen von Altbäumen werden „so mittel- bis langfristig wertvolle Habitatbäume“, d. h. „Lebensraum für Tiere und Pflanzen“:

 

Matthaei „integriert vielfältige Elemente zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität bei der Buchenwaldbewirtschaftung“. So sorgt er z. B. für tiefe Bodengleise in den Rückegassen. Die Pfützen bieten dann wertvolle Biotope für Bergmolche und Erdkröten:

 

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Danksagung

Diese Fotos einer „multifunktionalen, naturnahen Waldwirtschaft“ wurden im Juni 2013 im östlichen Teil des Harrls in der Nähe der Harrlallee von Bad Eilsen aufgenommen (siehe die roten Markierungen in der Karte):

Karte

 

Förster und NABU-Vorsitzender Matthaei, wir danken Ihnen für den Beweis, dass Forstwirtschaft praktizierter Naturschutz ist!

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