Schlachtfest im Wald an der Eisenbahnlinie

„Ein Wald braucht nicht gepflegt zu werden. Pflege dient immer nur dem Erreichen menschlicher Vorgaben.“ (Peter Wohlleben)

 

Einleitung

Ich gliedere die Seite in folgende Absätze:

 

Lage des Buchenwaldes

Das Waldstück bildet den östlichen Teil des Brinkmannswaldes. Im Osten wird es von einer Eisenbahnlinie und im Süden von der Ripsdörnestraße begrenzt:

EisenbahnQuelle: Google-Maps

Der Wald ist 4 ha groß. An der Ripsdörnestraße ist er 200 m breit.

 

Fällungen westlich des Schrülkampwegs

Am Sonntag, den 2. März 2014, bot sich den Spaziergängern westlich des Schrülkampwegs folgender Anblick:

 

Die gefällten Buchen sind völlig gesund und mit 160 Jahren in ihren besten Jahren und nicht „überaltert“. Buchen können 300 Jahre und älter werden. Auf dem folgenden hochauflösenden Foto markieren rote Pfeile weitere vier Buchen, die von Förster Markus Herber mit roten Schrägstrichen zum Fällen ausgezeichnet wurden:

 

Drei Tage später, am Mittwoch, den 5. März 2014, waren die Fällungsarbeiten im vollem Gange und noch lange nicht zu Ende:

 

Hier wird nicht „aufgelichtet“, hier wird auf ganzer Fläche geräumt. Nur wenige Überhälter bleiben als Alibibäume stehen, damit das Ganze nicht als Kahlschlag gilt. Das Buchenholz wurde auf 2 Holzpoltern gestapelt. Ein einziger Stamm war innen hohl. Die alte Buche hätte durch Baumpflege sicherlich gerettet werden können:

 

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