Sommerdurchforstung auf Halde Haniel

Panoramafotos des Durchforstungsschlachtfelds

Auf den Fotos fallen die vielen abgesägten Spätblühenden Traubenkirschen auf. Ihre Blätter erinnern sehr an die der Zimmerpflanze Birkenfeige. Die Traubenkirsche ist ein Musterbeispiel für die Kapriolen der Forstwirtschaft. Erst führt man sie aus Amerika ein und erhofft sich wahre Wunder von ihr. Dann stellt man fest, dass sie „eine dichte Strauchschicht bildet, die forstliche Arbeiten erschwert und andere Gehölze bei der Naturverjüngung behindert.“ (Wikipedia) Genau wie im Wikipedia-Artikel beschrieben fallen bei Durchforstungen „große Berge Gestrüpp“ an. Los wird Förster Husmann die Traubenkirsche so nicht, bildet sie doch eine „sehr vitale Wurzelbrut, die schneller wachsen und dichtere Bestände bilden als Kernwüchse.“ (ebd.)

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Panoramafoto 1

5,7 MB, 4.596 x 1.200 Pixel. Rechts befindet sich die Straße. Blickrichtung ist Süden.

Panorama 1

 

Panoramafoto 2

7,6 MB, 6.109 x 1.200 Pixel. Das Foto zeigt die Gabelung der Rückegasse, die am Forstweg verläuft, im südlichen Teil des Wäldchens. So entstehen zwei Rückegassen mit nur 10 m Abstand. Die Blickrichtung ist Norden.

Panorama 2

 

Panoramafoto 3

5 MB, 4.024 x 1.200 Pixel. Rechts befindet sich der Forstweg. Blickrichtung ist Norden.

Panorama 3

 

Panoramafoto 4

6 MB, 4.747 x 1.200 Pixel. Sie sehen einen Teil des Wendehammers des Harvesters ganz im Süden des Wäldchens. Blickrichtung ist Osten hin zum Forstweg, der hinter den Erlen im Hintergrund verläuft.

Panorama 4

 

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