Warum gibt es keinen öffentlichkeitswirksamen Protest gegen die Forstwirtschaft?

Anti-Atomkraft-Bewegung – Politischer Erfolg erst nach Jahrzehnten

Hartmann veranschaulicht seine Erfahrung, dass öffentlicher Druck für den politischen Erfolg notwendig ist, nicht nur am Beispiel der Studiengebühren, sondern auch am Beispiel vom Atomausstieg. Er will seinen Zuhörern Mut machen, nicht aufzugeben. Denn manchmal stellt sich der Erfolg erst nach 50 Jahren ein:1

„Wenn sich oben was bewegen soll, geht das nach meiner Erfahrung – und die reicht jetzt lange zurück – nur durch öffentlichen Druck. Und ich habe zwei Beispiele, einmal ging ’s schnell, einmal ging ’s langsam […] Das zweite Beispiel ist ein viel längerer Zeitraum. In den 70er Jahren hab‘ ich vor x Kernkraftwerken gestanden. Und die Erfahrung war: wenn sie technisch nicht funktioniert haben wie Hamm-Uentrop oder Kalkar, dann sind sie nicht gebaut worden.“

Kernkraftwerk Kalkar 927-4806Demonstration gegen den Bau des Kernkraftwerks Kalkar auf dem Markt in Kalkar am 28. September 1974

„Da, wo sie technisch funktioniert haben, wie Grohnde oder Brokdorf, sind sie gebaut worden. Da hast du was auf ’s Maul gekriegt und hast gesehen, o. k. – der Staat ist halt stärker, sitzt am längeren Hebel, das war nicht besonders begeisternd.“

ANTIAKW2
Anti-AKW-Demonstration auf dem Bonner Hofgarten am 14. Oktober 1979

„Trotzdem muss ich im Nachhinein sagen, wenn es die Bewegung damals nicht gegeben hätte, hätten wir in Deutschland den Energieausstieg nicht handhaben können, weil wir dann zwei- bis dreimal so viele Kernkraftwerke gehabt hätten und auch ein anderes Bewusstsein in der Bevölkerung. Ich sage das deswegen, weil es, wenn man so 50 Jahre was macht, gibt es viele frustrierende Phasen, und manchmal erlebt man, dass etwas doch Erfolg hat, erst viel später, wenn man ’s schon fast wieder vergessen hat. Auch so was ist möglich. Letztendlich bleibt nichts anderes übrig – und das mach ich ja nun schon lange – als zu hoffen, dass es funktioniert. Wenn man nichts macht, ändert sich sowieso nichts.“

Wahrscheinlich werden viele, die sich gegen die Forstwirtschaft engagieren, ähnliche Erfahrungen machen wie Hartmann in den 70er Jahren im Kampf gegen die Atomkraftwerke: nicht „der Staat“, aber die Landesforsten sind „halt stärker“ und „sitzen am längeren Hebel“. Und das ist „nicht besonders begeisternd.“  Viele werden auch die Einstellung Hartmanns teilen: „Letztendlich bleibt nichts anderes übrig […] als zu hoffen, dass es funktioniert. Wenn man nichts macht, ändert sich sowieso nichts.“ Die letzten beiden Sätze klingen allerdings bedenklich schon wie das Pfeifen im Walde und der berüchtigte Satz aus Personalgutachten: „Er hat sich bemüht.“

Beunruhigend an Hartmanns Argumentation ist auch, dass der Erfolg im Kampf gegen die Atomkraftwerke sich erst eingestellt hat, nachdem sich der Super-GAU in Fukushima ereignet hatte. Welcher Super-GAU müsste in der Forstwirtschaft passieren, damit der Kampf gegen sie Erfolg hat? Und stimmt Hartmanns Meinung, dass wir ohne die Anti-AKW-Bewegung „zwei- bis dreimal so viele Kernkraftwerke gehabt hätten“ auch für die Forstwirtschaft? Hätten wir ohne den Kampf gegen die Forstwirtschaft „zwei- bis dreimal so viele“ Kahlschläge oder würden „zwei- bis dreimal so viele“ alte Buchen gefällt?

In der nachfolgenden Diskussion erläutert Hartmann seine Erfahrung vom sehr späten Erfolg einer politischen Bewegung noch einmal:2

„Und das ist heute […] der Unterschied zwischen Deutschland und Großbritannien und den USA: Die Verhältnisse in Deutschland, was die Jugend angeht, sind, was materielle Situation, Berufsperspektiven, Studium usw. angeht, immer noch – trotz aller Verschlechterungen  – immer noch vergleichsweise gut. Und das macht das sehr schwer: Aber: Heute werden die Voraussetzungen meines Erachtens dafür gelegt, argumentativ und politisch, was, wenn die Verhältnisse sich deutlich verschlechtern – was ja möglich ist, also siehe Automobilindustrie, das ist ja ein ganz maßgeblicher Punkt –  wo man dann dran anknüpfen kann, weil die Leute sich dann dran erinnern: ‚Da waren doch Argumente, die hast du damals nicht so richtig geglaubt oder nur zur Hälfte geglaubt, aber da ist mehr dran, als du gedacht hast!‘ […] Aber es ist ein zähes Brot – das sag‘ ich immer dabei – und man sieht manchmal die Erfolge erst deutlich später und manchmal sieht man sie auch gar nicht, das sag‘ ich ehrlich.“

Was Hartmann über die Jugend in Deutschland sagt, werden vermutlich viele Leute auch über den Wald sagen. Es geht ihm „immer noch vergleichsweise gut“. Vermutlich werden sie nicht einmal merken, dass es „Verschlechterungen“ gegeben hat. Der Wald ist schön grün. Überall stehen Bäume. Und selbst die schlimmsten Kahlschläge sind nach nur wenigen Jahren wieder mit hübschen kleinen Bäumchen bewachsen. Wieder ist es beunruhigend, wenn Hartmann meint, dass erst, „wenn die Verhältnisse sich deutlich verschlechtern – was ja möglich ist“, sich die Leute an Argumente erinnern, die sie „damals nicht so richtig geglaubt“ haben. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie der Wald aussieht, „wenn die Verhältnisse sich deutlich verschlechtern“ und noch weniger möchte ich mir vorstellen, „was [alles] möglich ist“.

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  1. Pleisweiler Gespräch mit Prof. Michael Hartmann, Start um 1:07:52, Hervorhebungen von F.-J. A. []
  2. siehe 27. Pleisweiler Gespräch mit Prof. Michael Hartmann – Diskussion, Start um 3:37, Hervorhebungen von F.-J. A. []

7 Gedanken zu „Warum gibt es keinen öffentlichkeitswirksamen Protest gegen die Forstwirtschaft?

  1. Danke für den Artikel.
    Ja, massive Betroffenheit ist sicherlich eine Voraussetzung, wie Sie wunderbar darstellen.
    Hiermit zusammen hängen zwei Tatsachen, die ich kurz hinzufügen möchte: Einerseits erfolgen die Eingriffe in die Wälder jeweils sehr regional und andererseits auch noch eher „abgelegen“ – halt abseits der normalen Aufenthaltsorte der meisten Menschen.
    Erst wenn es ausreichend regionale Initiativen gibt, kann m.E. auf lange Sicht auch breitenwirksam etwas geschehen.
    Und ähnlich wie bei der Massentierhaltung, die versteckt in den Ställen erfolgt, des Schredderns der meisten männlichen Legehennen-Kücken und den „normalen“ Praktiken in den Schlachthäusern gibt es eine Entrüstung erst dann, wenn diese Praktiken öffentlich werden.
    Daher ist eine bundesweite Initiative, wie Sie sich aktuell vielleicht gerade zusammenfindet, die Voraussetzung, damit beide Tatsachen (Regionalität und Abgelegenheit) weniger schwerwiegend der Bildung einer größeren Bewegung im Wege stehen.
    Erst wenn auf überregionaler Basis Informationen zwischen zahlreichen Initiativen ausgetauscht werden können, ist eine erste Basis für eine informierte Bewegung gelegt.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es für fachfremde „massiv Betroffene“ ist, Informationen zu diesem Thema „kompakt“ zu erhalten. Nur wenn es leicht zugängliche Informationen und ggf. Ansprechpersonen für Betroffene gibt, können diese die Eingriffe einordnen, hinterfragen und ggf. weitergehend aktiv werden. Ansonsten bleiben die Betroffenen allzu oft „dumme Laien“ gegenüber den Landesforsten und es benötigt eine große Menge an Frustenergie, Zeiteinsatz und Hartnäckigkeit, um in dieser Lage überhaupt etwas zu bewirken — ganz abgesehen von einer Protestbewegung, die über die gefällten Bäume vor der eigenen Haustür hinausgeht.

  2. Massive Betroffenheit ist das eine, aber die Art des Gegners das andere. Proteste gegen die Fällung von drei Bäumen in einer Kommune sind oft erfolgreich, denn es hängt eine politische Entscheidung dran und die Politiker bangen um Wählerstimmen oder positiv formuliert, sind die Vertreter der Anwohner, die die Bäume behalten wollen. Erfolg fördert Nachahmer. Ist der Gegner aber eine Behörde, egal ob Forstbehörde oder Landwirtschaftskammer, fehlt dem Protest der Hebel. Die Behörde bleibt, auch wenn die politischen Mehrheiten sich ändern. Allenfalls gibt es ein paar neue Erlasse oder Angestellte. Letztere werden von den alten Beamten schnell eingenordet und bis die Erlasse an der Basis (Förster) angekommen sind, ist schon wieder Wahl. (Bsp.: Unser LWK-Förster zitierte immer aus dem alten LWaldG, sein Chef musste ihn drauf aufmerksam machen, dass es vor einigen Jahren geändert wurde.) Außerdem gibt es Landesbehörden, an denen beißt sich die Politik die Zähne aus, sie sind fest in Lobbyhand. Da hilft es nicht, wenn sie den Bürgerwillen ernst nimmt und Reformziele hat, zu zäh ist der Verwaltungsapparat, zu festgefahren die Ansichten. Die ändern sich höchstens in dem Tempo, in dem der Wald wächst.

  3. Warum protestieren die Menschen gegen die vermeintlichen Fehler der Forstwirtschaft nicht? Liegt es nur daran, dass sie „nicht massiv“ betroffen sind? Oder liegt es vielleicht auch daran, dass die meisten Menschen im Großen und Ganzen mit der Behandlung der Wälder in Deutschland durch die Förster ganz zufrieden sind?
    Ebenso wie es ernstzunehmende Argumente für Studiengebühren gibt, so gibt es auch ernstzunehmende Argumente, warum die jetzige Mainstream-Forstwirtschaft insgesamt gar nicht so schlecht ist. Das bedeutet nicht, dass nirgendwo Fehler gemacht werden, aber Fehler kommen bei hunderttausenden unterschiedlichen Waldbesitzern und Waldbewirtschaftern zwangsläufig vor. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob diese Fehler symptomatisch für das gesamte forstliche Bewirtschaftungssystem sind.
    Die menschlichen Bedürfnisse und Wünsche variieren stark. Dementsprechend sind auch die Vorstellungen von einer optimalen Art der Waldbewirtschaftung sehr unterschiedlich. Eine allein objektiv richtige Form der Waldbewirtschaftung gibt es nicht und kann es gar nicht geben, denn jede Bewirtschaftung ist zielorientiert. Wer aber seine eigenen Zielvorstellungen absolut setzt, der ist vermutlich etwas denkfaul, im schlimmsten Fall ein Dogmatiker.

    Wir sollten die schweigende Mehrheit nicht pauschal verurteilen.

  4. Die schweigende Mehrheit wird hier ja nicht verurteilt, aber kritisiert. Gewiss sind es in der Forstwirtschaft schleichende Prozesse, viele davon sogar fast unsichtbar, wie die massive Bodenverdichtung, deren Folgen etwa bei Überschwemmungen dann nicht mehr den Forstmaschinen zugeschrieben werden, weil auch das Befahren über viele Jahre verteilt erfolgt ist.

    Wenn „die Forstwirtschaft“ damit zufrieden ist, dass sie „gar nicht so schlecht “ ist (und viele Selbstbelobigungen der Branche und Interessengruppen belegen dies ja), dann ist ihr Anspruch doch bestenfalls mittelmäßig. Anstatt die Mängel gezielt abzustellen (Fehler passieren dann immer noch aber eben viel weniger), wird derzeit eher nach Rechtfertigungen für eine intensive Holznutzung gesucht (z.B. „Klimaschutz“) und klare Regeln für das eigene Handeln (Gute Fachliche Praxis) werden rundweg abgelehnt. Dabei wäre gerade der Bodenschutz angesichts mangelnder Frostwinter eine wichtige und nicht kostenfreie Aufgabe.

    Wie es die neu gegründete Initiative auf Bundesebene zeigt, ist wieder mehr Beißen anstelle von Bellen angesagt. Dialoge und Diskurse erfüllen einen wichtigen Zweck, aber ohne mehr Biss wird es nicht reichen.

  5. Die Antwort auf Ihre Frage ist aus meiner Sicht ziemlich desillusionierend, aber klar:
    Kein Wissen-kein Interesse- KEINE EMOTIONEN!
    Der Wald muss liefern: Brennholz für den heimischen Kamin (fällt das weg oder wird’s zu teuer, brechen auch bei gestandenen Mannsbildern Emotionen aus!), Beeren, Pilze, Wildbret, gute Luft, Ruhe (nicht so wichtig, denn heutzutage joggt man mit Stöpseln in den Ohren durch die „Botanik“). Dass die aufgelichteten, löcherigen Forste nun den Lärm einer weit entfernten Straße durchlassen, fällt so kaum auf…
    Solange diese „Bedingungen“ erfüllt sind, stört allenfalls der von Forstmaschinen zerfurchte „Wanderweg“. Ob jetzt 10, 100 oder 1000 Bäume auf dem Hektar wachsen, Douglasien oder Fichten (wer kennt schon den Unterschied?…), jüngere oder ältere Bäume, ist von eher geringem Interesse. Peinlich wird’s höchstens , wenn man mal austreten muss und bekümmert feststellt, dass die eigene Hüftbreite den Stammdurchmesser der kümmerlichen Bäumchen bei weitem übertrifft…..
    Die Zeitung mit dem großen „B“ und den Riesenlettern hätte vielleicht das Potenzial, bei der Bevölkerung Emotionen zu schüren- klappt ja offensichtlich auch prima bei der Hetze gegen den Wolf. (Dann wäre es zur Abwechslung mal für eine gute Sache!)

  6. Die Menschen sind einfach desinteressiert und dumm! Das Auto, der Großbild-Fernseher oder das Samartphone sind ihnen wichtiger als eine heile Umwelt. Wenn ich mit meinen Hunden durch die Felder spazieren gehe, sehe (und höre) ich immer weniger Feldlerchen und gar keine Rebhühner mehr, aber ich kann häufig die chemischen Spritzmittel riechen. Es gibt kaum mehr Schmetterlinge. Im Wald werden alte Buchenwälder abgeschlachtet und die Flächen dann mit Nadelhölzern bepflanzt. Bei einem Waldspaziergang habe ich gesehen, wie das Holz dann in Container gepackt wurde. Der LKW-Fahrer sagte mir, die Buchen gingen nach China. Wie kann das sein? Wieso opfern wir unsere Wälder für eine kapitalistische Diktatur?
    Die Menschen haben die Ehrfucht vor der Natur verloren. Wenn sich das nicht ändert, wird die Menschheit untergehen. Das ist meine feste Überzeugung.

  7. Der dt. Urvater des Naturschutzes Philipp L. Martin klagte 1871 : Es würden “alle Naturproducte nicht nach ihrem wirklichen Werth für uns, sondern stets nach ihrem Geldwerth überhaupt berechnet“ und: Nur die “egoistische und rücksichtslose Bewirthschaftung“ trage die Schuld an der enormen Verarmung der Natur.

    Eine andere Ursache ist das Shifting Baseline Syndrom (SBS): Fehlende frühere Referenzpunkte und die mangelnde menschliche Vorstellungskraft über historische Biodiversität im Vergleich zu heute, dazu fehlende praktische Erkenntnismöglichkeiten über viele negative Begleiterscheinungen der modernen Forstwirtschaft, dazu keine breiten Naturerfahrungsmöglichkeiten in der Kindheit, dazu fehlende Vergleichsmöglichkeiten am Wohnort und viel zu abstrakte Schulpädagogik über Populationsökologie in Verbindung mit Zersiedlung + industrieller Landwirtschaft im Hinblick auf Verinselungsproblematik (auch Lehrer sind „Opfer“ von SBS), etc. – führt zu immer lückenhafterem Grundverständnis zu Themen wie Wald, Wiese, Wasser (trotz Fortschritten in der Forschung!) beim (immer unkritischeren) Laien.
    Dass der Siegeszug des Smartphones uns nicht ungefragt überlebenswichtige Themen dazu auftischt, befördert noch das SBS, egal was Oma und Opa uns zur guten alten Zeit unermüdlich schildern. Wir können sie nicht mehr voll verstehen!

    Dazu noch die nie endende Uneinigkeit der Fachleute und der Umweltverbände über die richtige Grenzziehung zwischen Ausnutzung unserer essentiellen Lebensressourcen und Nichtnutzung von Sekundärwildnis/ Wildnis in der nationalen und in der globalen Perspektive. Ausgerechnet Verstädterung als Voraussetzung für stabile Wertschöpfungsketten abseits der vom Primärsektor abhängigen Industrie befördert auch erst Naturschutz als wichtig erkanntes Lebensthema der Bürger! Denn Verstädterung ist ein Katalysator für verringerten Einfluss der Land- und Forstwirtschaft in Kommunalpolitik und in regionalen Naturschutzgruppen! Ist aber alles naturfern, reist der Deutsche zur Natur (und liebt sie auch in der Ferne häufig zu Tode!), CO2-Belastung all inclusive! Wir laufen jeder erkannten Degradation der Wälder davon, um dafür intakte Wälder zu degradieren!

    Außerdem fehlen im Hinblick des ökonomielastigen Missbrauchs der doppelten Garantenstellung öff. Forstämter für das geschundene Rechtssubjekt Wald zitierfähige Präzedenzurteile von nationaler Bedeutung (Legitimationsprinzip aus §152 StPO und dem Grundgesetz). „Was die Forstämter im Wald machen, muss wohl legal sein (sonst würden die das doch nicht wagen,oder?).“
    Gibt es Präzedenzfälle, kann man nämlich zu jedem Thema öffentlichen Protest wirksam erzeugen! Dazu Dieter Hildebrandt:
    „Es nützt nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen!“

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