Trittsteine in der Stellungnahme Ulrich Mergners

Schluss

Die oben erwähnte Studie des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften kommt zu einer Schlussfolgerung, die selbst in der deutschen Naturschutzszene kaum bekannt ist:

„Wälder mit dem gesamten Lebenszyklus brauchen einen segregativen Ansatz, d. h. solche Bestände können nicht bewirtschaftet werden, um ihre Biodiversität zu erhalten. Hinweise aus der wissenschaftlichen Literatur und den Ergebnissen der ExpertInnenbefragung ergeben dafür Größenordnungen von 20 bis 30% der Waldfläche.“1

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  1. Guntern J., Lachat T., Pauli D., Fischer M. (2013): Flächenbedarf für die Erhaltung der Biodiversität und der Ökosystemleistungen in der Schweiz. Forum Biodiversität Schweiz der Akademie der Naturwissenschaften SCNAT, Bern []