Riesenkahlschlag am Hirschgespreng

Schluss

Im November 2009 verteidigt sich Nationalparkchef Sinner gegen die Kritik des Magazins quer vom Bayerischen Rundfunk an den Kahlschlägen:

Sinner:

„Wir haben eine zwingende Rechtsvorschrift … äh …, hier … äh … im Falkensteingebiet den Borkenkäfer bis zum Jahr 2027 zu bekämpfen. Ohne diese … äh … äh … Kompromiss, den man gefunden hat in … äh … den  Verhandlungen hier mit der regionalen Politik, gäbe es den Nationalpark hier im Falkensteingebiet nicht.“

Verdächtig viele „äh“s in zwei Sätzen! Richtig muss der letzte Satz natürlich heißen: „Wegen dieses Kompromisses gibt es den Nationalpark im Falkensteingebiet nicht.“

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